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	<title>MuKe &#187; Medien und Musik</title>
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	<description>Das Medien- und Kulturentwicklungsblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2015 08:27:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Workshop Medien und Musik: Programm</title>
		<link>http://muke-blog.org/workshop-medien-und-musik-programm-2-1660</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 07:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catherina Dürrenberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 30.01.09 11.30 Uhr Öffnung des Tagungsbüros im Foyer des Expo-Plaza 12 14.00 Uhr Begrüßung im großen Theatersaal Eröffnung der Tagung: Medien- und Musikentwicklung als Herausforderung Prof. Dr. Gunter Reus und Prof. Dr. Carsten Winter 14.30 Uhr Diskussionsbeiträge ♪ Prof.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="wikiSecondPart"><strong>Freitag, 30.01.09</strong></span></p>
<p>11.30 Uhr</p>
<p>Öffnung des Tagungsbüros</p>
<p>im Foyer des Expo-Plaza 12</p>
<p>14.00 Uhr</p>
<p>Begrüßung im großen Theatersaal</p>
<p>Eröffnung der Tagung: Medien- und</p>
<p>Musikentwicklung als Herausforderung</p>
<p>Prof. Dr. Gunter Reus und Prof. Dr. Carsten Winter</p>
<p>14.30 Uhr</p>
<p><em>Diskussionsbeiträge</em></p>
<p>♪</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Tadday (Uni Bremen):</p>
<p>Musikgeschichte als Mediengeschichte – Plädoyer für einen</p>
<p>integrativen Begriff von Musikwissenschaft</p>
<p>♪</p>
<p>Dr. Benedikt von Walther (MTV Berlin):</p>
<p>Internet boosts the Video Show – MTV im digitalen Zeitalter</p>
<p>♪</p>
<p>Stefan Weinacht (Hannover) und Till Krause (Gießen):</p>
<p>Zum Wandel journalistischer Angebote in Musikzeitschriften</p>
<p>♪</p>
<p>PD Dr. Thomas Düllo (Uni Magdeburg):</p>
<p>Popmusik als Medienentwicklungskraft</p>
<p>♪</p>
<p>Sören Birke (Veranstalter Kesselhaus/Kulturbrauerei</p>
<p>Berlin): Web 2.0 Strategien für Veranstalter am Beispiel des</p>
<p>Kesselhauses der Kulturbrauerei in Berlin</p>
<p>♪</p>
<p>Klaus Georg Koch (Musikland Niedersachsen):</p>
<p>Musikkultur als Medienkultur – Innovationen im Musikland</p>
<p>Niedersachsen</p>
<p>16.00 Uhr</p>
<p>Kurze Pause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p>18.00 Uhr</p>
<p>Ergebnispräsentation im Theatersaal</p>
<p>Anschließend Abendessen</p>
<p>20.00 Uhr</p>
<p>Songcontest „HÖREN! 2009“</p>
<p>im Musikzentrum am Weidendamm</p>
<p><strong>Samstag, 31.01.09</strong></p>
<p>09.00 Uhr</p>
<p>Begrüßung im großen Theatersaal</p>
<p>Prof. Dr. Gunter Reus und Prof. Dr. Carsten Winter</p>
<p>09.15 Uhr</p>
<p><em>Diskussionsbeiträge</em></p>
<p>♪</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Jacke (Uni Paderborn):</p>
<p>Alright oder nicht: The Kids Have Grown Up –</p>
<p>(Selbst-)Reflexion zwischen Pop und Wissenschaft in „Spex“.</p>
<p>♪</p>
<p>Dr. Wolfgang Rumpf (NWR/Radio Bremen):</p>
<p>Poparchivare, Kritiker oder Gehilfen der Branche – Musikjournalismus</p>
<p>im Formatradio heute</p>
<p>♪</p>
<p>Enno Müller-Stephan (Stage Entertainment, Hamburg):</p>
<p>Musical – Der “hidden Champion” auf dem Weg zu neuen</p>
<p>Medienpublika</p>
<p>♪</p>
<p>Prof. Dr. Holger Schulze (Uni der Künste Berlin):</p>
<p>Das gestalterische Gespür: Mit technischen</p>
<p>Klangmedien leben lernen</p>
<p>♪</p>
<p>Maike Berndt-Zürner (Musikland Niedersachsen):</p>
<p>Musikvermittlung und Medien – Perspektiven in</p>
<p>einem neuen Arbeitsfeld</p>
<p>♪</p>
<p>Sabine Lange (NDR Kultur):</p>
<p>Oper im Radio – eine Zukunft für die Vergangenheit?</p>
<p>10.45 Uhr</p>
<p>Kurze Kaffeepause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p>12.30 Uhr</p>
<p>Ergebnispräsentation im Theatersaal</p>
<p>Anschließend Mittagessen</p>
<p>14.30 Uhr</p>
<p><em>Diskussionsbeiträge</em></p>
<p>♪</p>
<p>Prof. Dr. Gerhard Gensch (Donau Uni Krems):</p>
<p>Musik, Medien und Management: Herausforderungen</p>
<p>an universitäre Weiterbildung</p>
<p>♪</p>
<p>Dr. Irving Wolther (phonos Journalistenbüro,</p>
<p>Hannover): Das Medium als Rahmen: die Fernsehgeschichte</p>
<p>des Eurovision Song Contest</p>
<p>♪</p>
<p>Isabell Palmtag (GEMA München):</p>
<p>Von der Brand-Bio via Website zum MySpace-Profil.</p>
<p>Möglichkeiten und Herausforderungen für die</p>
<p>Selbstvermarktung/-promotion</p>
<p>♪</p>
<p>Dr. Michael Ahlers (Paderborn): Medienentwicklung:</p>
<p>neue Möglichkeiten der Analyse, Produktion und Vermittlung</p>
<p>von Popmusik an ausgewählten Beispielen</p>
<p>♪</p>
<p>Claus Spahn (DIE ZEIT):</p>
<p>Schreiben über das, was nicht gesagt werden kann.</p>
<p>Musikjournalismus im Feuilleton heute.</p>
<p>16.00 Uhr</p>
<p>Kaffeepause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p>17.30 Uhr</p>
<p>Ergebnispräsentation und Abschlussdiskussion</p>
<p>Anschließend Abendessen</p>
<p>21.00 Uhr</p>
<p>Late-Night-Lobby: klassische Musik auf höchsten Niveau</p>
<p>Anschließend Party</p>
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		<item>
		<title>„ade 2011“: Medienmusikalische Doppelkompetenz!</title>
		<link>http://muke-blog.org/ade-2011-medienmusikalische-doppelkompetenz-1395</link>
		<comments>http://muke-blog.org/ade-2011-medienmusikalische-doppelkompetenz-1395#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Aljoscha Paulus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[ade]]></category>
		<category><![CDATA[Formatentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[klassisches konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[memu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Maria Mazo bei ihrer virtuosen Interpretation von Stravinskys „Der Feuervogel“ auf die Finger schauen möchte, muss an diesem Abend möglichst Erfahrung als Pop-Konzert-Besucher besitzen. Uneingeschränkten Blick auf die Pianistin am schwarzen Steinway-Flügel erlangt nur, wer sich im Foyer der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; ">Wer Maria Mazo bei ihrer virtuosen Interpretation von Stravinskys „Der Feuervogel“ auf die Finger schauen möchte, muss an diesem Abend möglichst Erfahrung als Pop-Konzert-Besucher besitzen. Uneingeschränkten Blick auf die Pianistin am schwarzen Steinway-Flügel erlangt nur, wer sich im Foyer der HMTMH am Emmichplatz in die vordersten Reihen drängt oder einen Platz auf den Stufen ins erste Obergeschoss ergattern kann. Keine Bühne, keine Stühle, wenig Pathos, Klangkunst pur.</p>
<p style="text-align: justify; ">Die Präsentation des ersten Masterjahrgangs <a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/bewerbung/master-studium-medien-und-musik/">„Medien und Musik“ (MeMu)</a> irritiert. <span id="more-1395"></span>Angelockt durch Ankündigungen über <a href="http://www.facebook.com/ade2011">facebook</a>, rätselhafte Videobotschaften der Studenten und Plakate, die allesamt mehr Fragen aufwarfen als Erklärungen boten, strömen die Besucher in die Hochschule. Dass bei „ade 2011“ mehr zu erwarten sei als „nur Musik“ hatten Antonia Klöpf, Sebastian Steinhardt, Julia Müller, Dominique Mayr, Maria Mazo und Alexander Schories bereits im Vorfeld angekündigt. „Ich hoffe, dass wir den Blick auf das Konzert als solches wirklich erweitern können“ beschreibt Letzterer seine Erwartung an die Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify; ">Anstelle ausliegender Programmhefte stehen im Eingangsbereich der Hochschule nun rund ein halbes Dutzend Laptops bereit. In Youtube-Manier geben die Protagonisten hier Einblicke in ihre Biographien, erläutern in kurzen Filmen ihre Motivation „Medien und Musik“ zu studieren und formulieren Wünsche hinsichtlich zukünftiger Betätigungsfelder. Die Besucher schlendern von Tisch zu Tisch, tauschen die Kopfhörer, lauschen den Beiträgen – ungezwungene Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify; ">Mit einem buchstäblichen Paukenschlag findet das entspannte Treiben gegen 19:30h ein jähes Ende. Begleitet von Mine Feldkamp lässt die Trommel-Einlage von Dominique Mayr keinen Zweifel daran, dass es nun beginnt, das Konzert. Im Halbkreis gruppiert sich das Publikum um die beiden Beat-Akrobaten. Die Szenerie erinnert mehr an eine Jam-Session als an eine „klassische“ Aufführung.</p>
<p style="text-align: justify; ">Dass die Begegnung von Künstlern und Zuschauern auf Augenhöhe ein zentrales Anliegen der Organisatoren sei, erläutert Kommilitonin Antonia Klöpf, die ihr Moderationstalent an diesem Abend immer wieder unter Beweis stellt. Sie erklärt, dass die Studierenden mit „ade 2011“ nicht nur einen Rahmen für ihre künstlerischen Darbietungen schaffen, sondern auch ihre erworbenen Kompetenzen als Studierende des neuen Studiengangs Medien und Musik mit ihrem Schwerpunkt Strategie aufzeigen wollen und zudem dazu anregen möchten, sich aktiv mit dem „Wandel von Aufführungskultur“ zu beschäftigen. Dass sich hinter dieser Aussage keine hohle Phrase verbirgt, demonstrieren die MeMu’s prompt, indem sie die HMTMH-Professoren Dr. Ruth Müller-Lindenberg (Professorin für Historische Musikwissenschaft) und Dr. Gunter Reus (Sprecher des Studiengangs Medien und Musik) zu einer ersten Live-Diskussionsrunde an ihren Tisch bitten. Es folgt ein angeregter Austausch über „Vergangenheit und Gegenwart“ musikalischer Darbietungsformen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Abermals ist es Dominique Mayr, der mit der Einspielung von Youtube-Filmen Akzente setzt und den Anwesenden vor Augen führt, welche Erweiterung der Möglichkeitsraum für Künstler und Publikum durch die Verbreitung neuer Medien und insbesondere des Web 2.0 erfahren hat.</p>
<p style="text-align: justify; ">Für den vorläufigen Höhepunkt sorgt im Anschluss Sebastian Steinhardt, dessen Eigenkomposition „Blue Flower“ als Videosequenz auf der Leinwand startet, dann aber nahezu unbemerkt von ihm am Flügel adaptiert wird. Die Grenzen zwischen Aufnahme und Live-Performance scheinen zu verwischen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Nach einer kurzen Pause folgt der von manchen Besuchern sicherlich ersehnte Ortswechsel in bestuhlte Gefilde. Wer angesichts des Umzugs in den klassichen Konzertsaal jedoch meint, der überraschungsgeladene Teil des Abends sei nun beendet, liegt falsch. So ist es zunächst Pianist Alexander Schories, der als Mitglied der A-Capella-Gruppe „str8voices” zeigt, dass sich sein musikalisches Können nicht nur auf das Klavier beschränkt, was im weiteren Verlauf durch seine Darbietung von vier Stücken aus den „24 Préludes op. 28” von Frédéric Chopin mehr als deutlich wird. Nicht weniger eindrucksvoll: Julia Müller, ebenfalls Pianistin, mit ihrer Interpretation von Maurice Ravels „La Valse”, begleitet von Ivan König.</p>
<p style="text-align: justify; ">Doch auch in der vertrauten Umgebung des Richard Jakoby Saals vergessen die Studierenden des neuen Studiengangs nicht ihr eingangs gestecktes Ziel, das oftmals noch sehr starre Format des klassischen Konzerts zu „varrieren und flexibel [zu] gestalten“ (Julia Müller, 2011). Sie laden Dr. Carsten Winter (Professor für Medien- und Musikmanagement) und Prof. Markus Becker (mehrfacher Echo-Klassik-Preisträger, Vizepräsident der HMTMH und Professor für Klavier und Kammermusik) ein, die aufgezeigte Entwicklung unter dem Stichwort „Gegenwart und Zukunft“ mit ihnen zu diskutieren. Bevor das Publikum alsbald mit reichlich Gesprächsbedarf ins Foyer entlassen wird, gelingt Dominique Mayr, wie bereits zuvor die Ouvertüre, auch das percussive Finale mit einer Cover-Version von „Played-A-Live“ (Safri Duo).</p>
<p style="text-align: justify; ">Das Resümee: Die Studierenden des ersten Jahrgangs „Medien und Musik“ haben mit „ade 2011“ gezeigt, dass sie über mehr verfügen als eine exzellente künstlerische Ausbildung. Man traut diesen MeMu’s nicht nur zu, dass sie zukünftig erstklassige Konzerte geben sondern auch, dass sie Strategien und Formate entwickeln, die einer möglichen „Krise der Darstellungsform“ entgegenwirken. Weshalb die im Rahmen des Masterstudiums erworbenen Medien- und Managementkompetenzen hierfür unabdingbar sind, bemerkt Student Sebastian Steinhardt:</p>
<blockquote><p>„[&#8230;] weil man die Medien braucht und sehr gut nutzen kann, um den Menschen Musik zu vermitteln und näher zu bringen.“</p></blockquote>
<p style="text-align: justify; "><em>Herzlichen Dank an Denis Gastreich für die Videoaufnahmen.</em></p>
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		<title>Boogie auf Hammerflügel mit Cajon &#8211; das Soundbranding Experiment</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Catherina Dürrenberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Cajon]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schubert]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bisher einzigartige Live-Performance vom Workshop zur Medien- und Musikentwicklung zeigt, wie unerwartet gut ein Boogie auf dem Nachbau eines Hammerflügels von vor 200 Jahren klingt. Die Pianisten Maria Mazo und Christian Zimmer auf dem Hammerflügel haben sich für dieses]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine bisher einzigartige Live-Performance vom Workshop zur Medien- und Musikentwicklung zeigt, wie unerwartet gut ein Boogie auf dem Nachbau eines Hammerflügels von vor 200 Jahren klingt.</p>
<p style="text-align: justify;"><object width="445" height="364" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PQxXfMcOt0M&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/PQxXfMcOt0M&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pianisten Maria Mazo und Christian Zimmer auf dem Hammerflügel haben sich für dieses Klangexperiment spontan mit dem Schlagzeuger Dominique Mayr auf der Cajon, eine Art &#8222;Drumset in a box&#8220;, zusammengetan. Erst erklingt historisch korrekt der Kindermarsch von Franz Schubert, bevor die Musiker zeigen, wie harmonisch das Schlagwerk zum Hammerflügel und das &#8222;Peter Gunn Theme&#8220; der Blues Brothers zu diesen klassischen Instrumenten passt.</p>
<p style="text-align: justify;">Text: Maria Mazo, Christian Zimmer, Dominique Mayr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick 3: Workshop Medien- und Musikentwicklung</title>
		<link>http://muke-blog.org/ruckblick-3-auf-den-workshop-medien-und-musikentwicklung-629</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Carsten Winter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erforschen + Entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagnachmittag Die letzte der drei Runden des Workshops wurde von Maike Berndt-Zürner (Musikland Niedersachsen) eröffnet. In ihrem Vortrag „Musikvermittlung und Medien &#8211; Perspektiven in einem neuen Arbeitsfeld&#8220; zeigte sie, wie diese auf vielfältigste Weisen von Bedingungen von und für Vermittlung]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Samstagnachmittag</h4>
<p style="text-align: justify;">Die letzte der drei Runden des Workshops wurde von <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#berndt">Maike Berndt-Zürner</a> <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/berndt-zuerner.jpg"><img class="size-medium wp-image-653 alignleft" title="berndt-zuerner" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/berndt-zuerner.jpg" alt="" width="175" height="103" /></a>(Musikland Niedersachsen) eröffnet. In ihrem Vortrag „Musikvermittlung und Medien &#8211; Perspektiven in einem neuen Arbeitsfeld&#8220; zeigte sie, wie diese auf vielfältigste Weisen von Bedingungen von und für Vermittlung abhängig ist, die bislang nur eine Nebenrolle gespielt hätten: vom institutionellen Kontext des Veranstalters, von der Aufführung selbst, von Beteiligten Künstlern und Publika und schließlich von vorherrschenden Stimmungen und Wissensbeständen. <span id="more-629"></span>Ihr Verständnis von Vermittlung fasst alle strukturierten Bedingungen als Medien auf, wie es in Teilen der Kommunikations- und Medienwissenschaft üblich ist, in der das Theater oder die Rolle des Vermittelnden als Medien verstanden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Musik als Vermittlungszusammenhang an sich zu vermitteln, so Berndt-Zürner, sei es notwendig, die gesamten Bedingungen dieser Vermittlung angemessen zu verstehen und in der Arbeit zu berücksichtigen. Ihr gehe es vor diesem Hintergrund darum, so Frau Berndt-Zürner, dass Musik den Hörerinnen und Hörern näher gebracht und für sie konkret erfahrbar wird. Dafür seien Medien zu entwickeln und zu nutzen &#8211; ohne dass dabei Musik in den Hintergrund tritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung von Medien komme in der Musikvermittlung dort ins Spiel, wo diese neue Erfahrungen, semantische Kodierungen und auch Neukontextualisierungen von Musik ermöglichen. Selbstverständlich spielen in der Musikvermittlung Medien bei der Speicherung und Vermittlung von Information und Wissen eine zentrale Rolle, die sogar noch wichtiger werde, wo diese Vermittlung und Speicherung für Einzelne erleichtert wird. Derzeit entstehen viele Möglichkeiten für Medienentwicklung und Musikvermittlung, die Themen des jungen Netzwerkes „Musikvermittlung&#8220; sind, über das sich Interessierte auf der vorläufigen Website des <a href="http://musikland-niedersachsen.de/">Musiklandes Niedersachsen</a> informieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Medial hörbarer und sichtbarer als in den vorangegangenen Vorträgen wurde Musik im <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/wolther.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-655" title="wolther" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/wolther.jpg" alt="" width="175" height="136" /></a>folgenden Vortrag „Das Medium als Rahmen: die Fernsehgeschichte des Eurovision Song Contest&#8220;, den <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#wolther">Dr. Irving Wolther</a> mit Pathos und Zwinkern im Auge mit der bekannten Erkennungsmelodie der Eurovision einläutete. Die Metapher des ursprünglich geplanten Titels „Musik im Medienkorsett&#8220;, bringt wieder neue Dimensionen des Zusammenhangs von Medien- und Musikentwicklung in die Diskussion ein. Selten würden Konflikte in der Medien- und Musikentwicklung so offenbar, so Dr. Wolther, wie in der Geschichte dieses Komponier-Wettbewerbs.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem europäischen Contest, den es ohne Fernsehen nicht gäbe, und seinen Beiträgen würden Zwecke verfolgt, die weit über musikalische und ökonomische Aspekte hinausgehen. Im Vordergrund, so Wolther, stehe die Vermittlung von Nationalkultur oder besser von deren Klischees, wie er an zwei Beispielen vor Augen führte. Vor diesem Hintergrund wandelte sich der Eurovision Song Contest, was nicht zuletzt das Abstimmungsverhalten des Publikums belege, über die Jahre von einem Kompositions- zu einem Länderwettbewerb. Fernsehanstalten der einzelnen Länder verfolgten spezifische nationale Interessen bezüglich der Repräsentation ihrer Institution und ihrer Nation, die sie durch ein strenges aber variables Reglement durchzusetzen wüssten. Nicht zuletzt deshalb sei die Bandbreite der Musiktitel lange Zeit stark auf Schlager begrenzt gewesen. Die Musikindustrie und der populäre Massengeschmack seien hingegen von geringerem Einfluss. Dennoch gebe es kein anderes musikalisches Medienevent, das quer durch alle Altersgruppen und Schichten so populär ist. Wohl nur hier, so Dr. Wolther, beurteilen und diskutieren so viele unabhängig von Hintergrundkenntnissen und Expertenwissen Musik. Diese Gruppendynamik und Gemeinschaftserlebnisse konstituieren regelmäßig ein Ereignis, das zu recht oft als Ritual bezeichnet wird. Im Anschluss an seinen Vortrag brandete eine Diskussion darüber auf, ob und inwieweit die heute anzutreffenden Muster globaler Popmusik es überhaupt ermöglichen, nationale Identität, also Differenzen, in einem kulturell wahrnehmbaren Maße in einem solchen Fernsehformat zu transportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konstitution von Differenzen und ihre Bedeutung blieben auch im anschließenden Beitrag das Thema, nun allerdings aus der Perspektive der Künstler. Im Vortrag „Von der Band-Bio via Website zum MySpace-Profil. Möglichkeiten und Herausforderungen für die Selbstvermarktung/-promotion&#8220; referierte <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#palmtag">Isabel Palmtag</a> (GEMA) aus ihrer langjährigen Praxis des Band-Development bei der Pop-Akademie in Mannheim über neue Möglichkeiten aber auch neue Herausforderungen und Pflichten, die für Bands durch Medienentwicklung erwachsen und derer sich viele überhaupt nicht bewusst sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Medienentwicklung als Entwicklung von Medien für Bands werde eine immer wichtigere Voraussetzung für deren Erfolg. Während schon früher die Selbstdarstellung in Form einer Band-Bio(graphie) wichtig gewesen sei <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/palmtag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-657" title="palmtag" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/palmtag.jpg" alt="" width="175" height="131" /></a>und natürlich auch immer hilfreich, eine eigene Website zu haben, schaffen digitale Netzwerkmedien und Web 2.0 eine zweite (virtuelle) Realität, deren Bedeutung für die Beziehung von Bands mit ihren Anspruchsgruppen kaum überschätzt werden könne. Social Network Sites ermöglichen eine engere Bindung zu Fans, unmittelbare Erreichbarkeit und eine neue Qualität der Direktvermarktung eigener Werke. Neben diesen Chancen, die zunehmend genutzt werden, treten neue Herausforderungen in der Form einer ständigen Beobachtbarkeit durch die Öffentlichkeit wie auch potenzielle Business-Partner, die durch diese Entwicklungen ebenfalls ganz andere Möglichkeiten bekommen. Diesen sehr komplexen Möglichkeiten und Herausforderungen durch Vernetzung, Kommunikation und Interaktion sowie Repräsentation und Transaktion könne ohne ein angemessenes Verständnis kaum adäquat begegnet und für die eigene Karriere genutzt werden, weshalb Musikhochschulen hier besonders gefordert sind, Künstlerinnen und Künstlern unter diesen neuen Bedingungen Orientierung zu bieten und wie mit entsprechenden Lehrangeboten vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fortgesetzt wurde die Diskussion der Möglichkeiten, die sich durch Medienentwicklung für die Entwicklung von Musik ergeben mit dem Beitrag „Medienentwicklung: neue Möglichkeiten der Analyse, Produktion und Vermittlung von Popmusik an ausgewählten Beispielen&#8220; von <a href="http://groups.uni-paderborn.de/musik/didaktik/ahlers.html">Dr. Michael Ahlers</a> (Universität Paderborn), in dem nun avancierteste Entwicklungen von Medien für Musik in den Blick gerieten. Ahlers zeigte, wie Computer-Anwendungen ein völlig neues Instrumentarium schaffen, z.B. durch Analyse-Algorithmen, auf denen Programme wie Music Mixer oder Music Box basieren oder auch durch Möglichkeiten der semantischen Indexierung wie bei last.fm oder iTunes Genius. Derartige Recommendation-Systeme, deren neue Qualität des Musik-Findens Nutzer stärker als je zuvor in den Prozess „Musik&#8220; integriert, verändern die Wertschöpfung in und mit diesem Prozess und begründen zugleich völlig neue Forschungsfelder.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eröffnen solche technologischen Innovationen neue Möglichkeiten der Produktion und Kooperation, wie Dr. Michael Ahlers im inhaltlichen Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Holger Schulze an Beispielen von neuen Interfaces, Klangoptimierung und einem neuen haptischen Controller verdeutlichte. Vielleicht schaffen sie neue Zugänge zu Musik, in jedem Fall demokratisieren sie musikalische Produktionsmittel und erhöhen die Zahl derer, die Musik machen können. Auch Dr. Ahlers stellt deshalb die Frage in den Raum, ob durch diese Entwicklungen nur eine Vielzahl „musikalischer Minderwertigkeiten&#8220; entstehe, ob sich Laien tatsächlich professionellen Standards annähern oder hier nur Allgemeinwissen auf niedrigem Niveau konsolidiert werde und letztlich, ob neue Interfaces eine neue Musik hervorbringen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der abschließenden Diskussion hoben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vielfältigen und durchaus konfliktären Einsichten in Bezug auf die Möglichkeiten und Herausforderungen durch Medienentwicklung für Musik aus den Beiträgen, die in den verschiedenen Diskussionen vertieft und entwickelt geworden waren noch einmal hervor. Betont wurde, dass dieser interdisziplinäre Workshop zu diesem Entwicklungszusammenhang mehr als überfällig war. Die fruchtbare und multiperspektivische Diskussion zwischen Vertretern der Medien- und Kommunikationswissenschaft mit Vertretern anderer Fächer wie Musikwissenschaft (Prof. Dr. Tadday, Universität Bremen), Sound Studies (Prof. Dr. Schulze, UDK Berlin), Kulturwissenschaft (PD Dr. Düllo) oder Musikmanagement (Prof. Dr. Gerhard Gensch) zeigte, wie sehr die Entwicklung der Medien „Musik&#8220; als Gegenstand dieser Fächer verändert. Die Beiträge aus der Praxis von MTV (Dr. v. Walter), dem Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin (Birke), Musikland Niedersachsen (Koch) und Stage-Entertainment (Müller-Stephan) dokumentierten anschaulich, wie sehr ihre Arbeit an der Entwicklung der Medien über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein Erfolg übrigens, den sich junge Bands immer mehr auch durch Medienarbeit in der virtuellen Realität mit erarbeiten müssen, wie Isabel Palmtag und Rückmeldungen von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Publikum zeigten, die bei dieser Arbeit mehr systematische und professionelle Hilfestellung erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zunahme von Vernetzung, Austausch und Kommunikation im Zuge von Web 2.0, die in den meisten Beiträgen <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/ahlers2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-661" title="ahlers2" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/ahlers2.jpg" alt="" width="175" height="131" /></a>hervorgehoben wurde, veränderte zusammen mit medientechnischen Entwicklungen auch den Musikjournalismus. In ihren Beiträgen zeigten Stefan Weihnacht für die Geschichte journalistischer Angebote in Musikzeitschriften, Dr. Wolfang Rumpf für das Radio und Sabine Lange mit Bezug auf die Oper im Radio, wie sehr sich auch die Rolle der Journalisten verändert hat. Waren sie einst maßgeblich für die Themen der musikbezogenen Diskussionen und die Produktion von Hits, werden sie immer mehr professionelle „Archivare, Kritiker und Gehilfen&#8220;, wie es Dr. Wolfgang Rumpf von NWR/Radio Bremen formuliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verwobenheit der Entwicklung von Medien und Musik werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Workshop, da herrschte Einigkeit, noch aufmerksamer verfolgen &#8211; egal, ob es um die Entwicklung alter oder neuer journalistischer Formate und Medien geht, um die von Musikmarken wie MTV, um TV oder Web 2.0 basierte Entwicklungen von Veranstaltern wie Stage Entertainment, dem Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin, Musikland Niedersachsen oder auch von jungen Künstlern und Bands.</p>
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		<title>Rückblick 2: Workshop Medien- und Musikentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Carsten Winter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagvormittag Nach einer langen bzw. etwas kurz geratenen Freitagnacht beim großartigen Popsong Contest „Hören! 2009&#8243; starteten wir inspiriert in den zweiten Workshop-Tag. Als erstes sprach Prof. Dr. Gerhard Gensch von der Donau Universität Krems in seinem Beitrag „Musik, Medien und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Samstagvormittag</h4>
<p>Nach einer langen bzw. etwas kurz geratenen Freitagnacht beim großartigen Popsong Contest „Hören! 2009&#8243; starteten wir inspiriert in den zweiten Workshop-Tag.</p>
<p>Als erstes sprach <strong><a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/00687/index.php">Prof. Dr. Gerhard Gensch</a></strong> von der Donau Universität Krems in seinem Beitrag <strong>„Musik, Medien und Management: Herausforderungen an universitäre Weiterbildung&#8220;</strong> über die besonderen Herausforderungen an universitäre Weiterbildung im Schnittstellenbereich von Medien, Musik und Management. Die Marktbedingungen haben sich durch die digitale Musikökonomie stark verändert, die Tonträgerindustrie ist mit enormen Umsatzeinbrüchen konfrontiert und die vereinfachten Produktionsbedingungen verringern &#8211; zumindest oberflächlich betrachtet &#8211; den Abstand zwischen Profis und Amateuren. Diese Entwicklungen haben die Wertschöpfung in der Musikbranche erheblich verändert und verändern sie auch weiterhin.<span id="more-620"></span></p>
<p>Diese Veränderungen spüren, wie Prof. Gensch weiter ausführte, auch die  Musiker deutlich: Ihr angestrebtes Kompetenzprofil erschöpfe sich zunehmend nicht mehr in künstlerischer <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/noten.jpg"><img class="size-medium wp-image-646 alignright" title="noten" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/noten.jpg" alt="" width="175" height="131" /></a>Exzellenz und Virtuosität. Vielmehr müssten auch sie sich auf einen veränderten Wettbewerb vorbereiten, da sie immer mehr als Kleinunternehmer oder „Artepreneure&#8220; agieren und entsprechend über Kenntnisse in den Bereichen Medienagenden, Management und Technik verfügen müssen. Prof. Dr. Gensch gab dann vor diesem Hintergrund Einblicke in die Profile und Hintergründe seiner internationalen Studierendenschaft. Es wurde deutlich, dass neben konkreten Handlungs-, Medien- und Managementkompetenzen auch die Aussicht auf berufliche Kontakte und Netzwerke wichtige Motivatoren darstellen dieses Studium aufzunehmen.</p>
<p>Der folgende Beitrag <strong>„Poparchivare, Kritiker oder Gehilfen der Branche &#8211; Musikjournalismus im Formatradio heute&#8220;</strong> von <strong><a href="http://www.wolfgangrumpf.de/">Dr. Wolfgang Rumpf</a></strong>, Redaktionsleiter Musik beim Nordwestfunk, verdeutlichte dann, dass sich nicht nur die Kompetenzprofile der Musikschaffenden im Wandel befinden. Die Arbeitsabläufe und das Berufsbild der Musikjournalisten im Radio haben sich durch die Dominanz des Formatradios radikal verändert. Grundsätzlich seien der kreative Anspruch und die Gestaltungsspielräume eines freien Musikjournalismus nicht vereinbar mit den festen Strukturen und Zwängen des Formatradios. Technische Neuerungen wie elektronische Musikplanungssysteme, die an sich den Programmablauf vereinfachen sollen, werden von  Musikredakteuren als „Entmündigung&#8220; empfunden. Hinzu kommt, dass die früher selbstverständliche Berufsauffassung „Wir machen die Hits&#8220; nun da Musikstücke per Publikumstest anhand empirischer Daten auf ihre Hit-Tauglichkeit beurteilt würden, keinen Platz mehr habe. Ernst zu nehmende Musikkritik und Glossen seien im Radio selten geworden, Serviceorientierung dagegen die zentrale Prämisse. Weiter lebe der kreative Musikjournalismus noch in öffentlich-rechtlichen Nischen, verdrängt auf die hinteren Ränge doch geschützt durch den Programmauftrag und relative Gestaltungsfreiheiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.</p>
<p>Weit weniger in der Nische als vermutet, sondern das kommerziell erfolgreichste Musikveranstaltungsformat hierzulande ist das Musical, über das <strong><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#stephan">Enno Müller-Stephan</a></strong>, IJK-Absolvent und Produktmanager bei Stage Entertainment Hamburg, in seinem Beitrag <strong>„Musical &#8211; Der ‚hidden Champion‘ auf dem Weg zu neuen Medienpublika&#8220;</strong> sprach. Müller-Stephan zeigte, wie sich die Besucher- und Umsatzzahlen entwickeln und wie das Musical den Besuchermassen genau zu geben versucht, was ihr Zielpublikum sucht: leichte Unterhaltung und Flucht aus dem Alltag bei konstanter Qualität. Musicals, so Müller-Stephan, seien das „Privatfernsehen der Bühnenlandschaft&#8220;. In dieser Situation, in der die Erwartungen des Publikums relativ klar entwickelt seien und kaum Verdrängungswettbewerb durch neue Formate im Internet zu befürchten ist, wird zurzeit relativ wenig in Formatentwicklung in neuen Bereichen investiert. Unterstützt wird die Vermarktung der Stage-Musicals durch Internetauftritte mit aufwändigen interaktiver Anwendungen und Communities, z.B. für das NDW-Musical „Ich will Spaß&#8220;. Bislang erlangen diese Seiten jedoch kaum Relevanz als Abverkaufsmedium, während Online Ticket Shops insgesamt zu den wichtigsten Buchungskanälen zählen. Ein großer Erfolg dagegen sei der Transfer des Musicals ins Fernsehen mit einer Casting-Show für „Tarzan&#8220; über eine inhaltliche Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender Sat1 gewesen, wenn auch die Einschaltquoten hinter den Erwartungen des Senders blieben. Aber hier, so Müller-Stephan, zeige sich, dass die Medienentwicklung insbesondere für die Vermarktung die derzeit spannende Herausforderung darstellt.</p>
<p><strong><a href="http://www.udk-berlin.de/sites/soundstudies/content/kontakt/prof_dr_holger_schulze/index_ger.html">Prof. Dr. Holger Schulze</a></strong>, Leiter des Studiengangs „Sound Studies&#8220; an der UdK Berlin, diskutierte die Entwicklung der Medien in seinem Vortrag <strong>„Das gestalterische Gespür: mit technischen Klangmedien leben lernen&#8220;</strong> wieder in einem umfassenderen kultur- und gesellschaftstheoretischen Rahmen. Sein Bezugspunkt dabei waren vor allem die Entwicklung von Technologie und technischen Fertigkeiten, die vor einem halben Jahrhundert noch als reines Expertenwissen galten. Heute verfügen immer größere Teile der Bevölkerung darüber: <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/publikum.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-649" title="publikum" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/publikum.jpg" alt="" width="228" height="151" /></a>Das gilt nicht nur für die Produktion und Verteilung von Musik, sondern auch für die damit eng zusammenhängenden Prozesse der Vernetzung und für den Zugang zu Information. Damit gehe die Begehrlichkeit, die technologischen Entwicklungen und neuen Möglichkeiten einst anhaftete, teilweise verloren. Diese Entwicklung habe gleichzeitig zur Folge, dass Unterschiede sich wieder verstärkt auf der Ebene der Virtuosität und Kunst äußern, da technisch befähigte Laien das künstlerisch-gestalterische Gespür oft vermissen lassen. Dieses ist im Gegensatz zu Tonhöhen, Bits, Bytes und Klickraten nicht formalisierbar oder quantifizierbar, die Erlangung von künstlerischer Virtuosität sei vielmehr ein langer und schwer berechenbarer Prozess. Insgesamt nimmt also mit der Zunahme der technischen Möglichkeiten auch der Output zu, der für die meisten jedoch weitgehend hinter ihren Qualitätsansprüchen zurückbleibe.</p>
<p>Diese Entwicklungen setzt Schulze in den Kontext der Arbeiten von  Jacques Attalis („Bruit&#8220;/„Noise&#8220;, 1977), der früh eine heute immer sichtbarere Entwicklung angekündigt hat, dass sich nämlich die Produktförmigkeit der Musik aufzulösen beginnt.  Das heißt keineswegs, dass Musik an sich in einem Niedergang begriffen sei, wie Schulze betonte. Musik werde nur zunehmend ein Teil veränderter Alltagspraxen, die immer weniger durch die speziellen Formen spezifischer Musikprodukte wie z.B. die Schallplatte mitgeprägt sind.  Diese Entwicklung der zunehmenden Möglichkeiten des Zugriffs auf Musik und von Vernetzung hätten freilich bereits eine Gegenentwicklung ausgelöst (die auch schon früh etwa von Umberto Eco gesehen wurde, der etwa 1993 darauf hinwies, dass es zu einem Luxus werden würde, eben nicht immer und für alle erreichbar zu sein). Beide medieninduzierten Entwicklungen, die neuen Möglichkeiten der Laien zur Produktion und Vernetzung wie die Abgrenzung davon werden künftig im Prozess der Produktion, Aufführung, Verteilung, Wahrnehmung und Nutzung von Musik ihre Rolle spielen. Die Annahme einer zunehmenden Auflösung der Produktförmigkeit von Musik wurde dann in der Runde kontrovers diskutiert. Hier standen sich Positionen gegenüber, die die Thesen gerade mit Blick auf die Geschichte und den Wert ihrer musikalischen „Produkte&#8220; problematisierten, während andere anführten, dass etwa die Renaissance der Aufführungskultur und von Konzerten, die nur einmal vor einem Publikum aufgeführt werden, auch dafür sprechen würden.</p>
<p>Fortgesetzt wurde diese Diskussion indirekt mit dem Vortrag <strong>„Oper im Radio &#8211; eine Zukunft der Vergangenheit?&#8220;</strong> von <strong>Sabine Lange</strong> (NDR Kultur), in dem sie zunächst ausführte, dass die Oper schon immer für die breite Masse gedacht gewesen sei und ihre Entwicklung von Anfang an eine Demokratisierung musikalischer Kultur bedeutet habe, die heute vor allem durch  die Übertragung von Opernaufführungen in den elektronischen Medien fortgeführt wird. Dieser Teil der Geschichte der Oper werde jedoch zu oft vergessen. So wird heute die scheinbar unangemessen aggressive Vermarktung von Oper und Opernsängern häufig beklagt, die hingegen eine lange Tradition hat, etwa bei Kastraten, die früher enorm populär waren.</p>
<p>Zum Zusammenhang von Medienentwicklung und Musik hob Frau Lange noch hervor, dass etwa in der Folge der Ausbreitung visueller Medien zunehmend Wert auf visuelle Ästhetik gelegt werde, besonders was die Attraktivität der Sänger betrifft.</p>
<p>Die anschließende Diskussion über die Zusammenhänge der Entwicklung von Medien und Musik erörterte dann paradox, dass jede Entwicklung von Medien neben neuen Möglichkeiten damit notwendig Bestehendes verändert, <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/diskussion.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-648" title="diskussion" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/diskussion.jpg" alt="" width="175" height="116" /></a>weil es neu gesehen werden kann und/oder weil zu diesem nun Alternativen entstehen.  So stellt sich dann aus dieser Perspektive z.B. die Frage,  ob Oper im Radio überhaupt stattfinden sollte, weil dadurch, wie Prof. Dr. Tadday beklagte, die Gesamtheit von Ton, Bild und Szene, die die Oper ausmache, aufgelöst werde und damit die Übertragung der Oper im Radio grundsätzlich defizitär sei. Dagegen vertrat Frau Langer den Standpunkt, dass die Opernübertragung im Radio wichtige Funktionen erfülle, die in der Diskussion nicht übersehen werden dürften: so trage sie dazu bei, dass die Oper einem größeren Publikum zugänglich gemacht werde. Schließlich seien Übertragungen geeignet, gesellschaftliche Barrieren auf dem Weg zu Oper und Klassik-Aufführungen abzubauen.</p>
<p>Die Diskussion wurde dann in kleineren Kreisen vor dem Hintergrund von Brahms ungarischem Tanz Nr. 6 in Des-Dur fortgesetzt. </p>
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		<title>Rückblick: IJK-Workshop Medien- und Musikentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Carsten Winter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erforschen + Entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit Marimbaphon und Flügel-Duo begann am Freitagnachmittag der Workshop Medien- und Musikentwicklung auf der Bühne des Studiotheaters an der Expo Plaza. In ihren Begrüßungen hoben Vizepräsident Prof. Dr. Franz Riemer und die Initiatoren des]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit Marimbaphon und Flügel-Duo begann <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/auftakt.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-588" title="auftakt" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/auftakt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>am Freitagnachmittag der Workshop Medien- und Musikentwicklung auf der Bühne des Studiotheaters an der Expo Plaza. In ihren Begrüßungen hoben Vizepräsident <a href="http://www.hmt-hannover.de/de/hochschule/lehrende/m-r/prof-dr-franz-riemer/">Prof. Dr. Franz Riemer</a> und die Initiatoren des Workshops <a href="http://www.ijk.hmt-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-gunter-reus/">Prof. Dr. Gunter Reus</a> und <a href="http://www.ijk.hmt-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-carsten-winter/">Prof. Dr. Carsten Winter</a> das wechselseitige Verhältnis von Medien und Musik in Geschichte und Gegenwart hervor. Ein Verständnis von Musik und ihrer Entwicklung als der Entwicklung des komplexen Zusammenhangs ihrer Produktion mit ihrer Verteilung und Aufführung, ihrer Wahrnehmung und ihrer Nutzung erfordere heute, so ihr Plädoyer, eine multiperspektivische Erforschung. Wie, so lautete die Frage, hängen die Entwicklung von Medien und Musik zusammen?<span id="more-583"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die folgenden von Catherina Dürrenberg und Carsten Winter rekonstruierten Inhalte der Vorträge können gemeinsam mit den Fotos und Videos freilich die Atmosphäre und Diskussion nicht einfangen. Sie sollen im besten Fall Lust auf mehr machen. Eine Fortsetzung der Diskussionen wurde mit den Referenten bereits vereinbart.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Freitagnachmittag: Neue Perspektiven auf Medien- und Musikentwicklung</h3>
<p style="text-align: justify;">Freitagnachmittag wurden verschiedene konkrete Herausforderungen im Zusammenhang mit ausgewählten Entwicklungen sowohl von Musik wie von Medien vorgestellt und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt machte <strong><span style="color: #888888;"><a href="http://www.musik.uni-bremen.de/personen/professoren.html?tx_jshuniversity_pi2[showUid]=31&amp;cHash=73bc2a8b70">Prof. Dr. Ulrich Taddays</a></span></strong> (Universität Bremen) Vortrag <strong>„Musikgeschichte als Mediengeschichte &#8211; Plädoyer für einen integrativen Begriff von </strong><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/tadday.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-591" title="tadday" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/tadday-247x300.jpg" alt="" width="148" height="180" /></a><strong>Musikwissenschaft&#8220;</strong>. In Anlehnung an die Erkenntnis schon von Schopenhauer und Hegel, wonach alles mittelbar sei, fordert er, dass sich Musikwissenschaft dieser „Mittelbarkeit&#8220;, also „Medialität&#8220; von Musik programmatisch öffnet. Er schlägt vor, Musik als durch verschiedene Vermittlungsformen konstituierten Gesamtzusammenhang zu verstehen, der Musik sowohl als Vermittlungsform für Gedanken und Gefühlen wie auch ihre Vermittlung durch Kommunikationsmedien wie Notendrucke oder CD`s zu berücksichtigen vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kritische Hermeneutik, so Tadday, habe längst gezeigt, wie Medien und Musik in gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse und Diskurse eingebunden sind. Erst deren Analyse und Rekonstruktion hat erkennen lassen, wie und warum Musik in Gesellschaft mit Bedeutung aufgeladen wird und wie abhängig die Bedeutung der Musik für Menschen von ihrer gesellschaftlichen und medialen Vermittlung ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell fordert vor allem die populäre Musik gesellschaftliche Vermittlungsverhältnisse von Musik und damit auch die Musikwissenschaft heraus, in dem sie ihren Gegenstandsbereich verändert, der nun von einigen kleiner und von andere größer gemacht oder durch Wertungen neu kartographiert wird. Diese Tendenzen, die eng mit der Entwicklung von Medien verbunden sind, erfordern es, wie Tadday aufzeigt, fachwissenschaftlich ernst genommen zu werden, um dem Fach seinen gesamten Gegenstandsbereich zu erhalten. Die Vielfalt von Musik und ihrer Vermittlungsformen gilt es nicht zu nivellieren, sondern diskursiv zu integrieren. Erst diese und eine entsprechende fächerübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen es, die Hyperkomplexität, die durch die Zunahme globaler Information und Vernetzung entstehen und aktuelle medienethische Fragestellungen angemessen zu verstehen, die durch Musikpiraterie aufgeworfen werden, die Omnipräsenz von Musik in der Öffentlichkeit, oder auch am Ohr, die eine Vielzahl von sogar gesundheitlichen Gefahren birgt, usf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung von Medien und ihrer neuen Formen der Produktion, Verteilung, Wahrnehmung und auch Nutzung von Musik fordert, wie <strong><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#benediktwalter">Dr. Benedikt von Walter</a></strong>, <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/vonwalter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-598" title="vonwalter" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/vonwalter-262x300.jpg" alt="" width="157" height="180" /></a>Digital Media Research Manager bei <a href="http://www.mtvnetworks.de/scripts/contentbrowser.php3?MenuId=home">MTV Networks Germany</a>,in seinem Beitrag <strong>„Internet boosts the Video Show &#8211; MTV im digitalen Zeitalter&#8220;</strong> anschließend zeigte, auch Ikonen der Musikindustrie heraus. Die neuen Bedingungen durch digitale Netzwerkmedien wie MySpace und YouTube haben das bestehende Quasi-Monopol auf die Vermittlung von Musikclips aufgebrochen. Auf diese Entwicklung reagiert MTV mit einem umfangreichen eigenen Angebot im Netz, angefangen von Musikvideos, Musikvideo-Spiele und Live-Veranstaltungen bis hin zu Game-Awards oder dem Format MTVRooky &#8211; einem Nachwuchswettbewerb im Netz. MTV entwickelt hier neue und mit der Marke vereinbare Möglichkeiten. Bei MTV sei man neugierig und optimistisch für die Zukunft und insbesondere darauf, wie sich MTV, die lange wertvollste Medienmarke der Welt, hier mit seinen Publika künftig gemeinsam entwickeln kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rekonstruktion der Geschichte von Musikzeitschriften im Beitrag <strong>„Zum Wandel journalistischer Angebote in Musikzeitschriften&#8220;</strong> von <strong><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#weinacht">Stefan Weinacht</a></strong> und <strong>Till Krause</strong> griff diese Entwicklungen mit Bezug auf deren längere Vorgeschichte auf. Ihre Analyse journalistischer Darstellungsformen und Bedingungen im historischen Spannungsfeld von sowohl Musikentwicklung wie individuellen und ökonomischen Interessen und gesellschaftlichem Wandel in sieben Phasen bot vielfache Anregungen zur Diskussion, ob und wie die Entwicklung der Musikzeitschriften mit der anderer Medien wie Radio, Schallplatte und Fernsehen in und über diese Phasen zusammenhängen oder ob sie doch eher oder vor allem individuellen, gesellschaftlichen oder ökonomischen Entwicklungen geschuldet sei, die im Beitrag jeweils als Treiber von Entwicklungen im Musikjournalismus ausgewiesen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen musikwissenschaftlichen, managementstrategischen und journalistischen Perspektiven rückte <strong><a href="http://www.uni-magdeburg.de/didaktik/cms/index.php?nav=Dr.%20Thomas%20D%FCllo&amp;modul=Content&amp;tabid=1164387662">PD Dr. Thomas Düllo</a></strong> in seinem Beitrag die Leute als zunehmend aktive Akteure der Popmusik in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Sein Beitrag „<strong>Popmusik als Medienentwicklungskraft&#8220;</strong> zeigte,<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/duello.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-601" title="duello" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/duello.jpg" alt="" width="175" height="143" /></a> wie bei der Produktion und Nutzung von Popmusik immer neue Einheiten von Differentem möglich werden und Popmusik so Medienentwicklungen im Kontext von drei Transformationsmöglichkeiten anregt: Erstens durch individuelle Entwicklung der eigenen Identität, zweitens die von sozialen und kulturellen Zusammenhängen und Beziehungen sowie drittens die von Musik selbst. Abschließend stellt er thesenhaft Differenzen vor, die Pop vereint: Anschluss und Novum, Dekontextualisierung und Rekontextualisierung, Performativität/Inszenierung mit einsamem Medienkonsum, Massenappeal und Nischen für afficionados usf. Die Möglichkeiten durch die Ubiquität digitaler Netzwerkmedien zur Nutzung von Musik an immer mehr Orten zu immer mehr Zeiten interpretiert er dabei nicht aus der Perspektive der Produzenten und Nutzer, damit folglich nicht als Problem, sondern als Chance für eine Renaissance der Musik in der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese mediale Renaissance der Musik durch Medienentwicklung aktiv als Veranstalter zu nutzen war Thema von <strong>Sören Birke</strong>, Geschäftsführer der Consense GmbH. Sein Beitrag <strong>„Web 2.0 Strategien für Veranstalter am Beispiel des Kesselhauses der Kulturbrauerei&#8220;</strong> rekonstruierte exemplarisch am Beispiel der Berliner Veranstaltungsorte <a href="&lt;a href=&quot;http://www.kesselhaus-berlin.de/main.php&quot;&gt;">Kesselhaus und Maschinenhaus</a> Medien- und Marketingaktivitäten, und wie unter Wettbewerbsbedingungen heute Musikveranstaltungen durch Kommunikation und neue Informations-, Orientierungs- und Vernetzungsmöglichkeiten aufgewertet werden können und auch aufgewertet werden müssen, um in Berlin wahrgenommen und besucht zu werden. Auf diese Herausforderung reagiert er mit einer Erweiterung der Vernetzung der eigenen Angebote und auch Inhalte mit anderen im Netz anzutreffenden Inhalten etwa bei flickr oder YouTube, wenn dort z.B. Handymittschnitte von Konzerten eingestellt sind. Diese Einbindung von und die Vernetzung nicht mehr nur mit Kooperationspartnern, Bands und Künstlern und ihren Web-Repräsentationen und Aktivitäten sondern mit denen der Besucher erscheint aktuell als die Herausforderung der Zukunft. Medienentwicklung wird hier fast schon zur Voraussetzung für die Aufführung und Wahrnehmung von Musik und von deren Entwicklung in der Gestalt von Künstlern und Bands und in Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn auch die Wettbewerbssituation nicht so intensiv zu sein scheint wie in Berlin, so ähneln sich doch die Ausgangssituationen im <a href="http://musikland-niedersachsen.de/">Musikland Niedersachsen</a>, wie der Geschäftsführer von Musikland Niedersachsen, <strong><a href="&lt;a href=&quot;http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#koch&quot;&gt;">Klaus Georg Koch</a></strong>, im seinem Beitrag <strong>„Musikkultur als Medienkultur &#8211; Innovationen im Musikland Niedersachsen&#8220;</strong> referierte. <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/koch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-603" title="koch" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2009/02/koch.jpg" alt="" width="175" height="152" /></a>Auch hier, so Koch, spielt die Vernetzung von Akteuren die zentrale Rolle. Das Musikland Niedersachsen sieht seine Aufgabe in der Beratung und Vernetzung von bestehenden Angeboten, was in Form von Tagungen und Workshops und im Bereich von Musikpädagogik und Musikvermittlung bereits erfolgreich geschieht. Das Ziel aber besteht in einer umfassenden und möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen erreichenden Belebung der Musikkultur in Niedersachsen. Diese ist, wie Koch erläuterte, auf Medieninnovationen angewiesen, die es möglichst vielen erlauben dazu beizutragen, Musik in Niedersachsen in seiner ganzen Vielfalt zu erleben &#8211; so umfangreich und unmittelbar wie möglich. Deshalb plant Musikland Niedersachsen, diese Teilhabe insbesondere über das Internet zu verbessern, über das möglichst viele Anspruchsgruppen und die Öffentlichkeit interaktiv angesprochen und zukünftig auch über Social Networking-Anwendungen und ein „Soundscape&#8220; &#8211; eine virtuelle Klanglandkarten Niedersachsens &#8211; aktiv eingebunden werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die anschließende Diskussion kam auf jeden der angesprochenen Beteiligten an der Entwicklung von Medien und Musik zurück, die Wissenschaft, die Medien- und Musikunternehmen, die Künstler, die Publika sowie auch die Veranstalter und Organisationen mit ihren verschiedenen Interessen und Intentionen an der Entwicklung von Medien und Musik in Gesellschaft zurück. Ein erstes Fazit war, dass die vielen Dimensionen des Zusammenhangs der Entwicklung von Medien und Musik erst in Ansätzen bekannt sind und erst noch mit Erfahrungen und Diskussionen entwickelt werden müssten. Genau zu diesem Zweck brachen die Teilnehmer des Workshops dann gemeinsam zu dem vom IJK und dem Popinstitut der HMTH veranstalteten Song-Contest <a href="http://www.hoeren2009.de/">Hören! 2009</a> auf.</p>
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		<title>Workshop: Medien- und Musikentwicklung als Herausforderung</title>
		<link>http://muke-blog.org/workshop-medien-und-musik-2009-202</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 16:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Carsten Winter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erforschen + Entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung jedes neuen Mediums ist immer auch die Entwicklung neuer Gemeinsamkeiten und Gemeinschaften: Notendrucke veränderten die Produktion, Verteilung, Wahrnehmung und Nutzung von Musik. Sie wurden Bezugspunkte für neue Gemeinschaften, wie später die Zeitung mit dem Feuilleton, Musikzeitschriften, Radio, Schallplatten,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung jedes neuen Mediums ist immer auch die Entwicklung neuer Gemeinsamkeiten und Gemeinschaften: Notendrucke veränderten die Produktion, Verteilung, Wahrnehmung und Nutzung von Musik. Sie wurden Bezugspunkte für neue Gemeinschaften, wie später die Zeitung mit dem Feuilleton, Musikzeitschriften, Radio, Schallplatten, Walkman und CDs.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besondere Beziehung von Jugendlichen zu Musik im Fernsehen machte MTV zur wertvollsten Medienmarke der Welt. Zurzeit verändern neue digitale Netzwerkmedien mit ihren Speicher- und Übertragungstechnologien erneut das Verhältnis zur Musik. <span id="more-202"></span>Noch nie war sie medial so zugänglich wie mit iTunes, das fast jede Musik jederzeit und an jedem Ort unmittelbar bereithält. Auch über MySpace, das immer mehr Künstler mit anderen Künstlern und Fans verbindet, kommen viele Menschen mit Musik auf neue Art in Berührung. Last.fm zum Beispiel zeigt an, wer ähnliche Musiktitel hört. So entstehen völlig neue Beziehungen. Diese fordern in der Regel bestehende mediale Beziehungen zur Musik heraus, weil sie zu diesen neue demokratische Alternativen bieten, auf die im Rahmen der bestehenden Beziehungen in der Regel kreativ reagiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie hängen Medienentwicklungen mit Musik als Zusammenhang von Produktion, Verteilung und Aufführung, aber auch von Wahrnehmung und kultureller Aneignung in sozialen Gruppen zusammen? Welche Rolle spielen welche Medien bei welchen historischen Entwicklungen von Musik? Warum werden nun, wo Musik allgegenwärtig geworden ist, Konzerte wieder wichtiger? Welche Beobachtungen und Erfahrungen von Musik helfen, Entwicklungszusammenhänge von Medien und Musik besser zu verstehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Musikvermittlung in aller Munde ist, steht ihre Analyse ihrer Medialität noch am Anfang. Das gilt für die Geschichte ebenso wie für aktuelle digitale, musikalische und soziale Trends. Der Workshop im Studiotheater an der Expo Plaza 12 lädt aber nicht nur zu Vorträgen und Diskussionsrunden ein, sondern auch zu Konzerten: Am Freitag ab 20 Uhr beim 1. Hannover Song Contest „HÖREN! 2009&#8243;, der in Kooperation von IJK und dem Pop-Institut der HMTH im Musikzentrum, Emil-Meyer-Straße, veranstaltet wird, und am Samstagabend im Rahmen der Late-Night-Lobby mit klassischer Musik auf höchstem Niveau, an die sich eine Party anschließt.</p>
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		<title>Workshop Medien- und Musikentwicklung: Programm</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 15:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Programm des Workshops stehen 17 Kurzvorträge in drei Diskussionsrunden, die Wissenschaftlern, Praktikern, Studierenden und interessierten Gästen die Möglichkeit gibt, gemeinsam aktuelle Fragen der Medien- und Musikentwicklung zu diskutieren und sich fachlich auszutauschen. Das kulturelle Rahmenprogramm verspricht klassische und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf dem Programm des Workshops stehen 17 Kurzvorträge in drei Diskussionsrunden, die Wissenschaftlern, Praktikern, Studierenden und interessierten Gästen die Möglichkeit gibt, gemeinsam aktuelle Fragen der Medien- und Musikentwicklung zu diskutieren und sich fachlich auszutauschen. Das kulturelle Rahmenprogramm verspricht klassische und auch Pop-Musik auf höchstem Niveau.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<h3><strong>Freitag, 30.01.09</strong></h3>
<p>11.30 Uhr<br />
Öffnung des Tagungsbüros im Foyer des Expo-Plaza 12</p>
<p><strong>14.00 Uhr</strong><br />
<strong>Vizepräsident Prof. Dr. Franz Riemer:</strong><br />
<strong>Eröffnung des Workshops im Studiotheater</strong><br />
<a href="http://www.ijk.hmt-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-gunter-reus/">Prof. Dr. Gunter Reus</a> und <a href="http://www.ijk.hmt-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-carsten-winter/">Prof. Dr. Carsten Winter</a>: Begrüßung<br />
Medien- und Musikentwicklung als Herausforderung</p>
<p><strong>14.30 Uhr</strong><br />
<strong><em>Impulsreferate</em></strong><br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#tadday">Prof. Dr. Ulrich Tadday (Uni Bremen):</a><br />
Musikgeschichte als Mediengeschichte – Plädoyer für einen integrativen Begriff von Musikwissenschaft<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#benediktwalter">Dr. Benedikt von Walter (MTV Berlin):</a><br />
Internet boosts the Video Show – MTV im digitalen Zeitalter<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#weinacht">Stefan Weinacht (Hannover) und Till Krause (Gießen):</a><br />
Zum Wandel journalistischer Angebote in Musikzeitschriften<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#dullo">PD Dr. Thomas Düllo</a> (Uni Magdeburg):<br />
Popmusik als Medienentwicklungskraft<br />
♪<br />
<a href="http://www.kesselhaus-berlin.de/main.php">Sören Birke</a> (Kesselhaus/Kulturbrauerei Berlin):<br />
Web 2.0 Strategien für Veranstalter am Beispiel des Kesselhauses der Kulturbrauerei in Berlin<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#koch">Klaus Georg Koch (Musikland Niedersachsen):</a><br />
Musikkultur als Medienkultur – Innovationen im Musikland Niedersachsen</p>
<p>16.00 Uhr<br />
Kurze Pause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p><strong>18.00 Uhr</strong><br />
<strong>Ergebnispräsentation im Studiotheater</strong><br />
Anschließend Abendessen</p>
<p>20.00 Uhr<br />
1. Hannover <a href="http://www.hoeren2009.de/">Songcontest „HÖREN! 2009“</a><br />
im <a href="http://www.musikzentrum-hannover.de/">Musikzentrum, Emil-Meyer-Straße </a></p>
<h3><strong>Samstag, 31.01.09</strong></h3>
<p><strong>09.00 Uhr</strong><br />
<strong>Begrüßung im Studiotheater</strong><br />
Prof. Dr. Gunter Reus und Prof. Dr. Carsten Winter</p>
<p><strong>09.15 Uhr</strong><br />
<em><strong>Impulsreferate</strong></em><br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#jacke">Prof. Dr. Christoph Jacke (Uni Paderborn):</a><br />
Alright oder nicht: The Kids Have Grown Up – (Selbst-)Reflexion zwischen Pop und Wissenschaft in „Spex“.<br />
♪<br />
D<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#rumpf">r. Wolfgang Rumpf (NWR/Radio Bremen):</a><br />
Poparchivare, Kritiker oder Gehilfen der Branche – Musikjournalismus im Formatradio heute<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#stephan">Enno Müller-Stephan (Stage Entertainment, Hamburg):</a><br />
Musical – Der “hidden Champion” auf dem Weg zu neuen Medienpublika<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#schulze">Prof. Dr. Holger Schulze (Uni der Künste Berlin):</a><br />
Das gestalterische Gespür: Mit technischen Klangmedien leben lernen<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#berndt">Maike Berndt-Zürner (Musikland Niedersachsen):</a><br />
Musikvermittlung und Medien – Perspektiven in einem neuen Arbeitsfeld<br />
♪<br />
Sabine Lange (NDR Kultur):<br />
Oper im Radio – eine Zukunft für die Vergangenheit?</p>
<p>10.45 Uhr<br />
Kurze Kaffeepause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p><strong>12.30 Uhr</strong><br />
<strong>Ergebnispräsentation im Studiotheater</strong><br />
Anschließend Mittagessen</p>
<p><strong>14.30 Uhr</strong><br />
<em><strong>Impulsreferate</strong></em><br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#gensch">Prof. Dr. Gerhard Gensch (Donau Uni Krems)</a><br />
Musik, Medien und Management: Herausforderungen an universitäre Weiterbildung<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#wolther">Dr. Irving Wolther (phonos Journalistenbüro, Hannover):</a><br />
Das Medium als Rahmen: die Fernsehgeschichte des Eurovision Song Contest<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#palmtag">Isabell Palmtag (GEMA München):</a><br />
Von der Brand-Bio via Website zum MySpace-Profil. Möglichkeiten und Herausforderungen für die Selbstvermarktung/-promotion<br />
♪<br />
<a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=204#ahlers">Dr. Michael Ahlers (Paderborn):</a><br />
Medienentwicklung: neue Möglichkeiten der Analyse, Produktion und Vermittlung von Popmusik an ausgewählten Beispielen<br />
♪<br />
Claus Spahn (DIE ZEIT):<br />
Schreiben über das, was nicht gesagt werden kann. Musikjournalismus im Feuilleton heute.</p>
<p>16.00 Uhr<br />
Kaffeepause – anschließend Diskussionsrunden</p>
<p><strong>17.30 Uhr</strong><br />
<strong>Ergebnispräsentation und Abschlussdiskussion</strong></p>
<p><strong>20.00 Uhr</strong><br />
<strong>Late-Night-Lobby: </strong>klassische Musik auf höchsten Niveau<br />
Anschließend Party</p>
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		<title>Workshop Medien- und Musikentwicklung 2009: Referenten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 15:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Praxis werden den Workshop mit Vorträgen zu ihren jeweiligen Perspektiven auf Medien- und Musikentwicklung bereichern. Im Folgenden sollen sie kurz vorgestellt werden: Prof. Dr. Ulrich Tadday hat im September 2002 die Universitätsprofessur „Historische Musikwissenschaft&#8220; im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Praxis werden den Workshop mit Vorträgen zu ihren jeweiligen Perspektiven auf Medien- und Musikentwicklung bereichern. Im Folgenden sollen sie kurz vorgestellt werden:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-204"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a name="tadday"></a><strong><a href="http://www.musik.uni-bremen.de/personen/professoren.html?tx_jshuniversity_pi2[showUid]=31&amp;cHash=73bc2a8b70">Prof. Dr. Ulrich Tadday</a> </strong>hat im September 2002 die Universitätsprofessur „Historische Musikwissenschaft&#8220; im Studiengang Musik/Musikwissenschaft des Fachbereiches Kulturwissenschaften der Universität Bremen angetreten. 1963 geboren, studierte Ulrich Tadday in den Jahren 1983 bis 1988 Musikwissenschaft und Musikerziehung, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Bochum und Dortmund. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für historische Musikwissenschaft des Institutes für Musik und ihre Didaktik der Universität Dortmund wurde er 1992 promoviert und habilitierte sich 1998 als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit einer diskursgeschichtlichen Arbeit über die Ästhetik, Kritik und Geschichte der romantischen Musikästhetik. Nach dem Referendariat und Zweiten Staatsexamen arbeitete er drei Jahre lang als Musiklehrer in den Sekundarstufen I und II. Der Schwerpunkt der Forschung von Ulrich Tadday liegt in der Musikgeschichte und Musikästhetik der Neuzeit, insbesondere des 17. bis 21. Jahrhunderts. Ulrich Tadday ist seit 1998 als Fachbeirat für die Enzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart&#8220; tätig und ab 2004 Herausgeber der Reihe „Musik-Konzepte&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="benediktwalter"></a><strong>Dr. Benedikt von Walter</strong> ist bei MTV Networks Germany für digitales Research zuständig und behandelt Themen wie Suchmaschinenoptimierung oder Usability. Geboren 1976 in München, studierte Dr. von Walter Betriebswirtschaft an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Im Rahmen seiner Promotion untersuchte er den wirtschaftlichen Einfluss der Digitalisierung auf Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche. Finanziert von der Bundesinitiative „Internetökonomie&#8220; untersuchte er in interdisziplinären Forschungsgruppen u.a. ein innovatives Geschäftsmodell zum digitalen Vertrieb von Musik, das aktuell von einem internationalen Telekom-Unternehmen für den Praxiseinsatz aufgegriffen und weiterentwickelt wird. Seine Forschungsergebnisse fanden Eingang in zahlreiche international referierte Zeitschriftenartikel.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="weinacht"></a><strong>Stefan Weinacht</strong>, geb. 1975, ist derzeit Doktorand am IJK und Berater der Popakademie Baden-Württemberg bei der Konzeption eines Master-Studiengangs „Musikbusiness&#8220;. Er ist Herausgeber und Autor diverser Veröffentlichungen zum Thema „Musik und Medien&#8220;, u.a. „Wissenschaftliche Perspektiven auf Musik und Medien&#8220; (mit H. Scherer, VS-Verlag 2008) und „Musikwirtschaft und Medien&#8220; (mit B. Schneider, R. Fischer 2007). Von 1993 bis 2005 arbeitete Stefan Weinacht als freier Musikjournalist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="dullo"></a><a href="http://www.iew.ovgu.de/ueberblick.html"><strong>Dr. Thomas Düllo</strong></a>, geb. 1954, studierte Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und Erziehungswissenschaft in Münster, anschließend folgte die Promotion in Literaturwissenschaft und die Tätigkeit als Lehrer und Journalist. Er ist Geschäftsführender der „Angewandten Kulturwissenschaften“ an der Universität Münster (1990-2001) und seit 2001 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Magdeburg im Studiengang „Cultural Engineering“.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="koch"></a><a href="http://musikland-niedersachsen.de/"><strong>Klaus-Georg Koch</strong></a> arbeitet seit Mai 2008 bei der Stiftung Niedersachsen als Geschäftsführer von Musikland Niedersachsen. 1964 in Ludwigsburg geboren, studierte Koch Schulmusik und Klavier, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Tübingen, Trossingen, Freiburg und Mailand. Außerdem absolvierte er ein Management-Studium an Business Schools in Kapstadt, Paris und Hyderabad. 1996 baute er im Rahmen des Hauptstadtzeitungs-Projekts die Musikredaktion der Berliner Zeitung auf und leitete diese bis 2006. Im 2004 gegründeten Kulturmanagement-Studiengang der Universität Zürich unterrichtete er zu Fragen der Oper. 2007 wechselte er in die Politikredaktion der Berliner Zeitung, wo er die politische Meinungsseite betreute.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="gensch"></a><a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/00687/index.php"><strong>Prof. Dr. Gerhard Gensch</strong></a> ist Leiter des Departments für Arts und Management an der Donau-Universität Krems. Er studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, wo er am Institut für empirische Kommunikationswissenschaft promovierte. Weiterhin studierte er am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, am Kirchenmusikzentrum Fürth und durchlief Kompositionsstudien bei F. Fronmüller und J. Tegtmeyer.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend war Prof. Dr. Gensch in verschiedenen Redaktionen und Agenturen tätig, u.a. als Senior Adviser der UNESCO National Commission Zambia, als Chefredakteur der epd-Landesredaktion in Frankfurt am Main und als geschäftsführender Gesellschafter der textur PR Agentur für Kommunikationsmanagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="jacke"></a><a href="http://www.christophjacke.de/"><strong>Dr. Christoph Jacke</strong></a>, geb. 1968, ist Professor für Theorie, Ästhetik und Geschichte der Populären Musik im Studiengang „Populäre Musik und Medien&#8220; an der Universität Paderborn. Bis 2008 war Dr. Jacke wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator im Studiengang „Angewandte Kulturwissenschaften/Kultur, Kommunikation und Management&#8220; der Universität Münster. Er erhielt Lehraufträge an der FU Berlin, Wien, den Universitäten Bremen und Paderborn, der Musikhochschule Köln, der Popakademie Mannheim. Daneben arbeitete Dr. Jacke als freier Autor u.a. für die Frankfurter Rundschau, De:Bug (Magazin für elektronische Lebensaspekte), Testcard, Gig und Telepolis. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kommunikations-, Medien-, Kulturtheorie, Cultural Studies, Popkulturindustrie, Popmusik, Medienkritik, Medienkompetenz, Stars und Prominenz, Werbung, Sport und Medien, Film, Kunst.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="rumpf"></a><a href="http://www.wolfgangrumpf.de/"><strong>Dr. Wolfgang Rumpf</strong></a> ist Redaktionsleiter Musik beim Nordwestradio (NDR/Radio Bremen), Musik- und Medienwissenschaftler sowie Lehrbeauftragter der Universitäten Münster und Oldenburg. Geb. 1952, studierte Dr. Rumpf Germanischen Philologie, Neuere deutsche Literaturgeschichte, Politik- und Musikwissenschaft in Freiburg und Heidelberg. Er promovierte mit der Studie ‚Pop &amp; Kritik &#8211; Mediengeschichte der Popkultur in Deutsch land 1956 &#8211; 1979&#8242; (LIT Verlag). Anschließend arbeitete Dr. Rumpf als freier Kulturjournalist, Moderator und Autor beim SWF und diversen Printmedien, von 1986 bis 2000 als Redakteur und Moderator beim „Journal am Morgen&#8220; (Kultur aktuell, Radio Bremen 2).</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="stephan"></a><strong>Enno Müller-Stephan</strong> hat das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Medienmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover absolviert. Sein persönliches Interesse galt bereits vor Studienbeginn dem Theater und Live-Entertainment. Diverse Seminare und Projekte im Bereich Kultur-, Musik- und Medienmanagement im Rahmen des Studiums sowie Praktika in verschiedenen Medienunternehmen und am Theater bestärkten den Fokus auf das Zusammenspiel zwischen Live-Entertainment und Medien. Sein Examensprojekt unter der Betreuung von Prof. Dr. Carsten Winter widmete sich unter dem Titel „Broadway uses Remote Control&#8220; dem internationalen Trend der Musical-Casting-Shows. Aktuell ist Enno Müller-Stephan als Produktmanager für die Vermarktung des Disney Musicals Tarzan in den Bereichen Marketing, PR und Sales verantwortlich. Er wirkte bereits bei den Produktionseinführungen verschiedener Musicals, u.a. ‚Cats on Tour‘, Urinetown (Berlin), ‚Wicked &#8211; Die Hexen von Oz‘ (Stuttgart) und ‚Ich war noch niemals in New York‘ (Hamburg), mit und betreute verschiedene Sonderprojekte im Bereich Marktforschung, Online-Vermarktung und Single-Promotion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="schulze"></a><a href="http://www.udk-berlin.de/sites/soundstudies/content/kontakt/prof_dr_holger_schulze/index_ger.html"><strong>Prof. Dr. Holger Schulze</strong></a> ist Leiter des Studiengangs ‚Sound Studies &#8211; Akustische Kommunikation‘ und Gastprofessor für Klanganthropologie und Klangökologie an der UdK Berlin. Er studierte Komparatistik, Theater- und Medienwissenschaft und Philosophie in Erlangen. Daneben war Prof. Dr. Schulze Geschäftsführer der ‚berliner gesellschaft für neue musik‘ und ist seit 2003 Mitglied der Gesellschaft für Historische Anthropologie. Außerdem ist er als Gutachter für digital sparks, den Deutschen Hörbuchpreis, tätig. Seit 1995 arbeitet er an der Theorie der Werkgenese in drei Bänden: Das aleatorische Spiel (2000) &#8211; Heuristik (2005) &#8211; Intimität und Medialität (2007).</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="berndt"></a><a href="http://musikland-niedersachsen.de/"><strong>Maike Berndt-Zürner</strong></a> ist seit Oktober 2008 Projektleiterin für Musikvermittlung und Konzertpädagogik beim Musikland Niedersachsen. 1975 in Hannover geboren, studierte sie Kulturwissenschaften und ästhetische Pra xis mit Hauptfach Musik an der Universität Hildesheim, Musik am Bath Spa Universitiy College in England und Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen. Frau Berndt-Zürner arbeitete im Bereich der Musikvermittlung im Konzerthaus Die Glocke in Bremen, leitete sie dort die Kinder- und Jugendabteilung und war anschließend im künstlerischen Betriebsbüro der Jeunesses Musicales Österreich in Wien zu ständig für den Bereich Musikvermittlung und Kinder- und Jugendprojekte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="wolther"></a><strong>Dr. Irving Wolther</strong>, geb. 1969, studierte angewandte Sprach- und Kulturwissenschaften an den Universitäten Mainz und Genf sowie Journalistik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Promotion 2006 bei Prof. Dr. Gunter Reus und Prof. Dr. Reinhard Kopiez mit der Arbeit ‚Kampf der Kulturen&#8216; &#8211; Der Eurovision Song Contest als Mittel national-kultureller Repräsentation. Seit 1994 freier Journalist und Moderator, Mitbegründer und Inhaber des phonos-Journalistenbüros in Hannover. Als Experte für nationale Unterhaltungsmusik und Musikwettbewerbe seit 2005 Lehrbeauftragter am IJK und Mitarbeiter der Online-Redaktion des NDR für die offizielle deutsche Internetseite des Eurovision Song Contests. Zahlreiche Vorträge und Publikationen zu diesem Thema. Initiator des Musikwettbewerbs „Hören! 2009 &#8211; Hannover Song Contest&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="palmtag"></a><a href="http://www.gema.de/"><strong>Isabel Palmtag</strong></a> ist seit 2007 in der Direktion Marketing der GEMA tätig, u.a. als stellvertretende Chefredakteurin der Mitgliederzeitschrift virtuos. Sie wirkte am Aufbau und der Realisierung der ersten staatlichen Hochschule für Populärmusik in Deutschland, der Popakademie Baden-Württemberg mit. In ihre Verantwortungsbereiche fielen dort Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Online-Portale popforum.de und popakademie.de, Künstleraufbau und -entwicklung sowie die Konzeption und Projektleitung studentischer Arbeitsgruppen zu Themen wie Eventmanagement und Musikvermarktung im Studiengang Musikbusiness.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="ahlers"></a><a href="http://groups.uni-paderborn.de/musik/didaktik/ahlers.html"><strong>Dr. Michael Ahlers</strong></a> ist seit 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang &#8222;Populäre Musik und Medien&#8220; an der Universität Paderborn tätig. Seine Dissertationsschrift beschäftigt sich mit &#8222;Schnittstellen-Problemen&#8220; im Musikunterricht und fokussiert dabei eine empirische Überprüfung der Ergonomie von Sequenzer- Software aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern. Von 2001 bis 2005 war er als leitender Redakteur im Lugert Verlag beschäftigt und gab dort die Zeitschrift &#8222;Musikunterricht und Computer&#8220; mit heraus. In Hamburg unterhielt er eine Firma für Musik- und Medienproduktion, in der er selbst als Musiker, Tontechniker und Geschäftsführer agierte.</p>
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