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	<title>MuKe &#187; Katja Kaufmann</title>
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	<description>Das Medien- und Kulturentwicklungsblog</description>
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		<title>Job: 2 wiss. MA-Stellen an der Uni Würzburg (je 50 Prozent / Deadline 04.01.15)</title>
		<link>http://muke-blog.org/job-zwei-wiss-ma-stellen-an-der-uni-wuerzburg-je-50-prozent-deadline-04-01-15-2717</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 18:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unseren lieben Kollegen an der Uni Würzburg sind im Arbeitsbereich &#8222;Medien- und Wirtschaftskommunikation&#8220; (Prof. Dr. Holger Schramm) ab 01. April 2015 zwei halbe wissenschaftliche Mitarbeiter-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 04. Januar 2015. Die weiteren Details sind in der Ausschreibung zu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unseren lieben Kollegen an der Uni Würzburg sind im Arbeitsbereich &#8222;Medien- und Wirtschaftskommunikation&#8220; (Prof. Dr. Holger Schramm) <strong>ab 01. April 2015 zwei halbe wissenschaftliche Mitarbeiter-Stellen</strong> ausgeschrieben. <strong>Bewerbungsschluss ist der 04. Januar 2015.</strong></p>
<p>Die weiteren Details sind in der Ausschreibung zu finden:<br />
<a href="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/Ausschreibung_Mitarbeiterstelle-November-2014.pdf">Ausschreibung_Mitarbeiterstelle November 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Carsten Winter</title>
		<link>http://muke-blog.org/carsten-winter-2687</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 16:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Autorenteam]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Carsten Winter informiert und diskutiert auf dem MuKe den Zusammenhang der Entwicklung von Medien mit dem Wandel von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Er ist Universitätsprofessor für Medien- und Musikmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule (im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2697" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/CWinter.jpg"><img class="size-medium wp-image-2697" src="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/CWinter-200x300.jpg" alt="Carsten Winter bei MuKe" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Carsten Winter bei MuKe</p></div>
<p style="text-align: justify;">Carsten Winter informiert und diskutiert auf dem MuKe den Zusammenhang der Entwicklung von Medien mit dem Wandel von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Er ist Universitätsprofessor für Medien- und Musikmanagement am<a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de" target="_blank"> Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) </a>der <a href="http://www.hmtm-hannover.de" target="_blank">Hochschule (im Universitätsrang) für Musik, Theater und Medien Hannover</a> und erforscht die Entwicklung von Medien und Kultur seit seinen ersten wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2687"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Masterarbeit erklärte er den Erfolg der explosionsartigen Ausbreitung der Bettelmönche im 13. Jahrhundert mit der Medialität ihrer Rolle (1994, publiziert 1996). Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zu seiner Doktorarbeit (<em>Die Medienkulturgeschichte des Christlichen Predigers von den Anfängen bis heute,</em> 2004). Sie rekonstruiert die Geschichte der Rolle „Prediger“ als Primärmedium von seinen Anfängen über alle Konflikte mit der und um die Rolle nicht nur im Kontext der Entwicklung der Druckmedien bis zum Verlust ihrer Medialität seit der Reformation bis in unsere Tage. Er hat seine Forschung zur Entwicklung von Medien in seiner Habilitationsschrift (kumulativ) <em>Medienentwicklung und der Wandel von öffentlicher Kommunikation und Gesellschaft</em> medienübergreifend mit Bezug auf Druck-, elektronische Medien und digitale Netzwerkmedien konzeptuell und methodisch aus ökonomischer und aus Cultural Studies Perspektive weiterentwickelt. Heute erforscht er die Entwicklungen von Medien mit besonderem Interesse an ihrer Dynamik im Medienmanagement sowie in Musikkultur und Musikwirtschaft. Das belegen die Idee zu diesem Blog und zuletzt Forschungsprojekte zur <span style="text-decoration: underline;">Berliner Musikwirtschaft</span>, zum <span style="text-decoration: underline;">Wandel von Anforderungen an Führungsnachwuchskräfte in der Kultur mit Christopher Buschow</span>, mit dem Carsten Winter auch<span style="text-decoration: underline;"> eine größere quantitative Studie zu MedienmanagerInnen in Deutschland</span> durchgeführt hat, zur <span style="text-decoration: underline;">Entwicklung einer Strategie für die neue europäische Verwertungsgesellschaft C3S</span> mit <a href="http://gwk.udk-berlin.de/personen/haupt/" target="_blank">Joachim Haupt</a> und Lorenz Grünewald (vgl. auch <span style="text-decoration: underline;">diesen Beitrag</span> auf MuKe), sowie aktuell gemeinsam mit Lorenz Grünewald und Aljoscha Paulus eine <span style="text-decoration: underline;">Strategiestudie für das Musikwirtschaftscluster Mannheim und Region</span> – dazu bei MuKe <span style="text-decoration: underline;">an anderer Stelle mehr.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Carsten Winters Interesse an der Erforschung der Entwicklung und von Medien und Strategien ist gleichermaßen historisch wie systematisch auf die Gestaltung global chancengerechterer Gesellschaften gerichtet. Er hat<a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-carsten-winter/" target="_blank"> mehr als 20 Bücher und 70 Artikel zu diesem Themengebiet veröffentlicht </a>und ist Mitherausgeber des <a href="http://musicbusinessresearch.wordpress.com/international-journal-of-music-business-research-ijmbr" target="_blank">International Journal of Music Business Research (IJMBR)</a>. In den nächsten Monaten erscheinen als Buch im VS-Verlag „<a href="http://www.springer.com/springer+vs/medien/kommunikationswissenschaft/book/978-3-531-19329-8" target="_blank">Medienentwicklung im Wandel</a>“ (Hg. mit <a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/institut/personen/dipl-medienwiss-catherina-duerrenberg/" target="_blank">Catherina Dürrenberg</a>) und „Kulturorganisationen (weiter-)entwickeln“ (Hg. mit Christopher Buschow).</p>
<p style="text-align: justify;">Carsten Winter ich auch hier zu finden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/institut/personen/prof-dr-carsten-winter/" target="_blank">IJK</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ausgewählte Publikationen:</p>
<p style="text-align: justify;">― (2014 – mit Christopher Buschow): Medienmanagement und Journalismus – Befragungsergebnisse im Kontext aktueller Herausforderungen. In: Lobigs, Frank/ v. Nordheim, Gerret (Hg.): Journalismus ist kein Geschäftsmodell. Aktuelle Studien zur Ökonomie und Nicht-Ökonomie des Journalismus. Nomos: Baden-Baden, S. 31-55.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2014 – mit Katja Kaufmann): Ordinary People. Gewöhnliche Leute als Unternehmer ihrer Popkultur. In: Breitenborn, Uwe; Düllo, Thomas; Birke, Sören (Hg.): Gravitationsfeld Pop. Was kann Pop? Was will Popkulturwirtschaft? Konstellationen in Berlin und anderswo. Transcript: Bielefeld, S. 339-351.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2014 – mit Aljoscha Paulus): Musiker als Media-Artepreneure? Digitale Netzwerkmedien als Produktionsmittel und neue Wertschöpfungsprozesse. In: Breitenborn, Uwe; Düllo, Thomas; Birke, Sören (Hg.): Gravitationsfeld Pop. Was kann Pop? Was will Popkulturwirtschaft? Konstellationen in Berlin und anderswo. Transcript: Bielefeld, S. 131-140.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2013): Sinn und Notwendigkeit normativer <em>Medien</em>kulturforschung in der Kommunikations­wissenschaft. In: Karmasin, Matthias/ Rath, Matthias/Thomas, Barbara (Hrsg.): <em>Normativität in der Kommunikationswissenschaft.</em> Wiesbaden: VS-Verlag, S. 303-328.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2013): Die Entwicklung der Medien als „Ursache“ und als „Wesen“ Musik bezogener Wert­schöpfung. In: Lange, Bastian, Bürkner, Hans-Joachim, Schüßler, Elke (Hrsg.): <em>Akustisches Kapital. Wertschöpfung in der Musikwirtschaft</em>. Bielefeld: Transkript-Verlag, S. 321-347.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2013): Media Development and Convergence in the Music Industry. In: Diehl, Sandra/ Karmasin, Matthias (Eds.): <em>Media and Convergence Management</em>. Heidelberg et al.: Springer, S. 261-281.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2013): Das Projekt der (British) Cultural Studies: Entstehungsgeschichte und Entwicklung. In: Höhne, Steffen (Hrsg.):<em>Kulturwissenschaften im europäischen Kontext. Fachhistorische Entwicklungen zwischen Theoriebildung und Anwendungsorientierung</em>: Frankfurt am Main: Peter Lang EDITION, S. 303-328.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://musicbusinessresearch.files.wordpress.com/2012/04/volume-1-no-2-october-2012-_winter_.pdf" target="_blank">― (2012): How media prosumers contribute to social innovation in today’s new networked music culture and economy. In: <em>International Journal of Music Business Research</em>, Vol 1 no. 2/2012, S. 46-73. </a></p>
<p style="text-align: justify;">― (2012): Funktionale (Medienkultur-)Gesellschaftsgeschichte und die Entwicklung der Medien. In: Karmasin, Matthias/ Winter, Carsten (Hrsg.): <em>Analyse, Theorie und Geschichte der Medien. Festschrift für Werner Faulstich</em>. München: Wilhelm Fink, S. 195-213.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2012 &#8211; mit Christopher Buschow): Der Kulturmanager als &#8222;eierlegende Wollmilchsau&#8220;? Studienpro­gramme und Anforderungen der Berufspraxis im Vergleich. In Blumenreich, Ulrike (Hrsg.), <em>Studium &#8211; Arbeitsmarkt &#8211; Kultur. Ergebnisse des Forschungsprojektes</em> (Dokumentation der Kulturpolitischen Gesellschaft, 70). Bonn, Essen: Kulturpolitische Gesellschaft e.V.: Klartext Verlag, S. 226-235.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2011 – mit Catherina Dürrenberg): Virtualisierung im Kontext von Mediatisierung. Für eine handlungstheoretische Unterscheidung der Entwicklung von Medientechnologien und von Medien. In: Hartmann, Maren/ Wimmer, Jeffrey (Hrsg.), <em>Digitale Medientechnologien. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft.</em> Wiesbaden: VS-Verlag, S. 77-101.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2011): Die Berliner Musikwirtschaft in der Momentaufnahme. Vernetzte Entwicklungen, neue Chancen und gesamtwirtschaftliche Bedeutung. In Peter Tschmuck (Hrsg.), <em>Focus Musik. Neue Töne der Musikwirtschaft. White Paper</em> (S. 74-77). Wien: Departure.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2011): Von der Push- zur Pull-Kultur(-Innovation). In: Holst, Christian/ Janner, Karin/ Kopp, Axel (Hrsg.): <em>Social Media im Kulturmanagement: Wie Online-Geschäftsmodelle und das mobile Web das Kulturmanagement revolutionieren</em>. Frechen: mitp, S. 149-190.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2010 – mit Anke Trommershausen): Potenziale und Probleme der Corporate Social Responsibility (CSR) von TIME-Unternehmen unter den Bedingungen der Medienkonvergenz. In: Hardy Gundlach (Hrsg.): <em>Public Value in der Digital- und Internetökonomie</em>. Köln: Herbert von Halem Verlag, S. 335-354.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2010): Cultural Studies als Perspektive für Kulturmanagement. In: Bekmeier-Feuerhahn, Sigrid et al. (Hrsg.): <em>Theorien für den Kultursektor. Jahrbuch für Kulturmanagement 2010</em>. Bielefeld: Transkript-Verlag, S. 155-169.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2010): Mediatisierung und Medienentwicklungsforschung: Perspektiven für eine gesellschaftswissenschaftliche Medienkommunikationswissenschaft. In: Hartmann, Maren/ Hepp, Andreas (Hrsg.): <em>Die Mediatisierung der Alltagswelt</em>. Wiesbaden: VS, S. 281-296.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2008): The TIMES-Convergence of Mediality of Communication. In: Hepp, Andreas/Krotz, Friedrich/Moores, Shaun/Winter, Carsten (Hrsg.): <em>Connectivity, Networks and Flows. Key Concepts for Contemporary Media and Cultural Studies</em>: Hampton Press.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2008): Medienentwicklung als Bezugspunkt für die Erforschung von öffentlicher Kommunikation und Gesellschaft im Wandel. In: Winter, Carsten/Hepp, Andreas/ Krotz, Friedrich (Hrsg.): <em>Theo­rien der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Grundlegende Diskussionen, Forschungs­felder und Theorieentwicklungen.</em> Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 417-445.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2006): Einleitung: TIME-Konvergenz als Herausforderung für Management und Medienentwicklung. In: Karmasin, Matthias/Winter, Carsten (Hrsg.): <em>Konvergenzmanagement und Medienwirtschaft</em>. München: Wilhelm Fink-Verlag (UTB), S. 13-53.</p>
<p style="text-align: justify;">― (2006): Medienentwicklung und der Aufstieg einer neuen konvergenten Beziehungskunst. In: Karmasin, Matthias/Winter, Carsten (Hrsg.): <em>Konvergenzmanagement und Medienwirtschaft</em>. München: Wilhelm Fink-Verlag (UTB), S. 183-216.</p>
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		<title>CfP: Interface Critique-Symposium an der UdK Berlin, 7./8.11.12 (Deadline: 15.8.14)</title>
		<link>http://muke-blog.org/cfp-interface-critique-symposium-an-der-udk-berlin-7-8-11-12-deadline-15-8-14-2651</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 08:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kollegen von der Uni der Künste Berlin, Fachbereich Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, laden unter dem Titel &#8222;Interface Critique&#8220; zu einem Symposium zur Entwicklung einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine ein. Die Tagung findet am 7. und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="center">Unsere Kollegen von der <a href="http://gwk.udk-berlin.de/" target="_blank">Uni der Künste Berlin, Fachbereich Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, </a>laden unter dem Titel &#8222;Interface Critique&#8220; zu einem Symposium zur Entwicklung einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine ein. Die Tagung findet am 7. und 8. November 2014 an der Uni der Künste in Berlin statt; der Call läuft noch bis zum 15. August 2014.</p>
<p style="text-align: justify;" align="center">Worum gehts?</p>
<p style="text-align: justify;">GUIs, TUIs und NUIs: Ein „I“ in Akronymen zur Beschreibung von Mensch-Maschine-Schnittstellen ist so geläufig wie rätselhaft geworden. Gerade indem es immer selbstverständlicher wird, scheint es sich unserem Verständnis zu entziehen. Was bedeutet vor dem Hintergrund der technischen Entwicklungen eigentlich „Interface“? Ins Auge fällt der Trend zur Unaufdringlichkeit: „Deep Integration“, „actionable notifications“ oder „Shytech“– die visuell-ästhethischen Trends machen  Mechanismen, Funktionen und Prozesse zunehmend unsichtbar. Wie kann man ein Interface, das sich immer mehr entzieht, immer mehr in den Hintergrund tritt, kritisch betrachten? Das Symposium versucht, das Phänomen Interface in seiner dynamischen Entwicklung zu verstehen und kritische Perspektiven jenseits eines kulturpessimistischen Reflexes zu erarbeiten. Wir suchen nach Arbeiten, die Fragen nach In- und Exklusion, Subjektivierung und Desubjektivierung, Kontinuitäten und Ungleichzeitigkeiten stellen. Wenn man bedenkt, dass viele Interfaces nicht nur miteinander vernetzt sind, sondern auch nahtlos ineinander aufgehen, Kommunikation mit Technik nicht nur ermöglichen, sondern auch normieren, wird deutlich: Interfaces sind ein Zugang zur Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle weiteren Infos zum Call und zur Tagung finden sich <a href="http://interfacecritique.net/call-for-papers/%20" target="_blank">hier. </a></p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartner sind:</p>
<p style="text-align: justify;">Joachim Haupt – j.haupt@udk-berlin.de</p>
<p style="text-align: justify;">Florian Hadler – flohadler@udk-berlin.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Job: Wissenschaftliche(r) MA an der Uni Würzburg (50% auf 2 Jahre/ Deadline: 06.07.14)</title>
		<link>http://muke-blog.org/job-wissenschaftlicher-ma-an-der-uni-wuerzburg-50-auf-2-jahre-deadline-06-07-14-2596</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 18:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenausschreibungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://muke-blog.org/?p=2596</guid>
		<description><![CDATA[An der Uni Würzburg ist im Arbeitsbereich &#8222;Medien- und Wirtschaftskommunikation&#8220; (Prof. Dr. Holger Schramm) ab 01. Oktober 2014 (vorbehaltlich der Finanzierungszusage) eine halbe Stelle im wissenschaftlichen Dienst zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 06. Juli 2014.  Alle Details sind in der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An der Uni Würzburg ist im <a href="http://mwk.uni-wuerzburg.de/team/prof_dr_holger_schramm/" target="_blank">Arbeitsbereich &#8222;Medien- und Wirtschaftskommunikation&#8220; (Prof. Dr. Holger Schramm) </a>ab 01. Oktober 2014 (vorbehaltlich der Finanzierungszusage) eine halbe Stelle im wissenschaftlichen Dienst zu besetzen.</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss ist der 06. Juli 2014. </strong></p>
<p>Alle Details sind in der Ausschreibung zu finden:<br />
<a href="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/Ausschreibung_Würzburg_Mitarbeiterstelle-Juni-2014.pdf">Ausschreibung_Würzburg_Mitarbeiterstelle Juni 2014</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CfP: Popkongress 2015 &#8211; Compared to What? (Deadline 01.09.14)</title>
		<link>http://muke-blog.org/cfp-popkongress-2015-compared-to-what-deadline-01-09-14-2556</link>
		<comments>http://muke-blog.org/cfp-popkongress-2015-compared-to-what-deadline-01-09-14-2556#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://muke-blog.org/wip/?p=2556</guid>
		<description><![CDATA[Neuigkeiten aus der AG Populäre Kultur und Medien: Die Jahrestagung der AG Populäre Kultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) findet als POPKONGRESS vom 29. bis 31. Januar 2015 an der Akademie der bildenden Künste in Wien (AT) statt und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Neuigkeiten aus der AG Populäre Kultur und Medien:</b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Jahrestagung der <a href="http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/ag_populaerkultur_und_medien/index.html?PHPSESSID=j3jhvii587qatmbnfeabf84g83" target="_blank">AG Populäre Kultur und Medien</a> der <a href="http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/start/index.php" target="_blank">Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)</a> findet als <a href="http://popkongress.de/" target="_blank"><strong>POPKONGRESS</strong></a> vom <strong>29. bis 31. Januar 2015 an der <a href="https://www.akbild.ac.at/" target="_blank">Akademie der bildenden Künste</a> in Wien (AT)</strong> statt und trägt den Titel:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>COMPARED TO WHAT? Zum Verhältnis von Normativität und Subversion in popkulturellen Zusammenhängen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keynote Lectures: Hans-Christian Dany, Diedrich Diederichsen u.a.<span id="more-2556"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Rückfragen stehen die Veranstaltenden Katharina Hausladen und Tobias Gerber unter der Kontaktadresse <span style="text-decoration: underline;">team@popkongress.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Proposals</strong> sind im Umfang von <strong>300 Wörtern inkl. einer kurzen Bionote (150 Wörter) bis zum 01. September 2014</strong> einzureichen unter <span style="text-decoration: underline;">proposals@popkongress.de</span></p>
<p style="text-align: justify;">***</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonderformat Forschungsworkshop am 30.01.2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird auch dieses Mal wieder ein <strong>Forschungsworkshop für Nachwuchs-wissenschaftlerInnen</strong> stattfinden, der sich an DoktorandInnen und Studierende wendet, die ihre Qualifikationsarbeiten im Rahmen der Tagung besprechen möchten. Der Workshop findet am <strong>30.01.2015</strong> statt.<strong> Abstracts (350 Wörter)</strong> sowie eine <strong>kurze Erläuterung zum Stand der Arbeit</strong> können <strong>bis zum</strong> <strong>01. Dezember 2014 eingereicht werden</strong>. Ansprechpartner für den Forschungsworkshop sind Mario Anastasiadis und Katja Kaufmann unter der Kontaktadresse <span style="text-decoration: underline;">forschungsworkshop@popkongress.de</span>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übrigens: Der Forschungsworkshop wird nicht das typische Vortrags-Diskussions-Format von wissenschaftlichen Tagungen haben!</strong> Denn den Nachwuchsforschern sowohl auf der Bühne als auch im Publikum soll mehr Gelegenheit zum persönlichen Austausch und intensiven Gespräch gegeben und die Nervosität (so gut es geht) genommen werden. Deshalb schließt sich an eine <strong>erste Phase, in der alle Vorträge ohne Diskussionen</strong> nacheinander gehalten werden, eine <strong>zweite Phase</strong> an, in der die Referenten mit ihren Themen zu <strong>kleinen, lockeren Gesprächsrunden</strong> einladen.</p>
<p style="text-align: justify;">***</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Details zu den beiden Ausschreibungen finden sich im Call for Papers in deutscher oder englischer Version:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/Popkongress-2015_CfP_deutsch.pdf">Popkongress 2015_CfP_deutsch</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/Popkongress-2015_CfP_english.pdf">Popkongress 2015_CfP_english</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leseliste Medien- und Kulturentwicklung</title>
		<link>http://muke-blog.org/leseempfehlungen-medien-und-kulturentwicklung-2494</link>
		<comments>http://muke-blog.org/leseempfehlungen-medien-und-kulturentwicklung-2494#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen + Lesen lassen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://muke-blog.org/wip/?p=2494</guid>
		<description><![CDATA[Medien- und Kulturentwicklung ist ein weites und oftmals unübersichtliches Feld, das von seiner Interdisziplinarität lebt. Gerade das macht es aber auch so schwer, die passende Literatur zu finden. Mit dieser Liste an Leseempfehlungen möchten wir einen Startpunkt bieten, ungeachtet dessen, ob]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Medien- und Kulturentwicklung ist ein weites und oftmals unübersichtliches Feld, das von seiner Interdisziplinarität lebt. </strong>Gerade das macht es aber auch so schwer, die passende Literatur zu finden. Mit dieser Liste an Leseempfehlungen möchten wir einen Startpunkt bieten, ungeachtet dessen, ob sich die Titel selbst der Medien- und Kulturentwicklung(sforschung) zuordnen. Einziges Kriterium ist, dass sie uns weitergeholfen haben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span id="more-2494"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Dann mal ertragreiches Querbeet-Stöbern:</strong></span></p>
<p style="color: #000000; text-align: left;"><span style="color: #000000;">Benkler, Y. (2006). <em>The Wealth of Networks: How Social Production Transforms Markets and Freedom. </em>New Haven [Conn.]: Yale University Press.</span></p>
<p style="color: #000000; text-align: left;"><span style="color: #000000;">Benkler, Y. (2012). <em>The penguin and the leviathan. </em>New York, USA: ACM Press.</span></p>
<p style="color: #000000; text-align: left;"><span style="color: #000000;">Bräuchler, B. &amp; Postill, J. (2010). (Hrsg.), <em><i>Theorising Media and Practice</i></em>. New York und Oxford: Berghahn Books.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Castells, M. (2009). <i>Communication Power. </i>Oxford: Oxford University Press.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">du Gay, P., Hall, S., Janes, L., Mackay, H. &amp; Negus, K. (1997). <em><i>Doing Cultural Studies: The Story of the Sony Walkman. </i></em>London: Sage.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Fisher, M. (2009). <em>Capitalist Realism: Is There No Alternative? </em>Zero Books.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Fisher, M. (2014). <em>Ghosts of my life. Writings on Depression, Hauntology and Lost Futures.</em> Zero Books.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Hörning, K.H. &amp; Reuter, J. (Hrsg.), <em><i>Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis</i></em>. Bielefeld: trancript.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Hepp, A. &amp; Winter, R. (2012). <em>Kultur, Medien, Macht. Cultural Studies und Medienanalyse. </em>Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Hepp, A., Krotz, F., Moores, S. &amp; Winter, C. (2006). <i>Konnektivität, Netzwerk und Fluss. Konzepte gegenwärtiger Medien-, Kommunikations- und Kulturtheorie. </i>Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Jenkins, H., Ford, S., &amp; Green, J. (2013). <i>Spreadable Media: Creating Value and Meaning in a Networked Culture</i>. New York: New York University Press.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Kopomaa, T. (2000). <em><i>The City In Your Pocket. The Birth of the Mobile Information Society</i></em>. Helsinki: Gaudeamus.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Lash, S. &amp; Lury, C. (2007). <i>Global Culture Industries. The Mediation of Things. </i>Cambridge: Polity.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Li, C. &amp; Bernoff, J. (2008). <i>Groundswell. Winning in a world transformed by social technologies. </i>Boston: Harvard Business Press-</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Ling, R. (2012). <em>Taken for grantedness. The Embedding of Mobile Communication into Society.</em> Cambridge, MA: MIT Press.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Müller, B.M. et. al. (1974). <em>Autonomie der Kunst. Zur Genese und Kritik einer bürgerlichen Kategorie.</em> edition suhrkamp.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Moores, S. (2012). <em>Media, Place and Mobility.</em> Palgrave Macmillan.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Prahalad, C.K. &amp; Krishnan, M.S. (2008). <em>The New Age of Innovation. Driving Co-Created Value Through Global Networks.</em> New York [u.a.]: McGraw-Hill.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Potts, J. D., Hartley, J., Banks, J.A., Burgess, J.E., Cobcroft, R.S., Cunningham, S.D. &amp; Montgomery, L. (2008). Consumer Co-Creation and Situated Creativity. <em><i>Industry and Innovation, 15</i></em>(5), 459-474.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Rifkin, J. (2014). <em>The Zero Marginal Cost Society: The Internet of Things, the Collaborative Commons, and the Eclipse of Capitalism.</em> Palgrave Macmillan.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Tomlinson, J. (2007). <em><i>The Culture of Speed: The Coming of Immediacy.</i></em> London: Sage.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Urry, J. (2007). <em><i>Mobilities.</i></em> Cambridge, UK: Polity.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Williams, R. (1983/1961). Kreativität – Wahrnehmung – Kommunikation. Zu einigen grundlegenden Vorgängen in Kunst und Literatur. In G. H. Klaus (Hrsg.), <i>Raymond Williams. Innovationen. Über den Prozeßcharakter von Literatur und Kultur </i>(S. 9-44). Frankfurt am Main: Suhrkamp.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wimmer, J. &amp; Hartmann, M. (2014). (Hrsg.), <em>Mobilkommunikation in Bewegung</em>. Springer VS.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Zwi, B. &amp; Garber, J. (1981). <em>Von der ständischen zur bürgerlichen Gesellschaft. Politisch-soziale Theorien im Deutschland der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.</em> Suhrkamp.</span></p>
<div><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;"> </span></div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
</div>
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		<title>Katja Kaufmann</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2014 11:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenteam]]></category>

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		<description><![CDATA[Katja Kaufmann richtet ihren Blick in ihrer Forschung vor allem auf die Nutzerseite. Sie beschäftigt sich damit, wie Medien- und Kulturentwicklung im Alltag geschieht, welche Potentiale zur Teilhabe und Gestaltung Innovationen Menschen bieten und welche neuen Mediennutzungspraktiken dabei emergieren. Besonders die]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2521" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-2521 size-medium" src="http://muke-blog.org/wip/wp-content/uploads/Katja-Kaufmann-242x300.jpg" alt="Katja Kaufmann" width="242" height="300" /><p class="wp-caption-text">Katja Kaumann bei MuKe</p></div>
<p style="text-align: justify;">Katja Kaufmann richtet ihren Blick in ihrer Forschung vor allem auf die Nutzerseite. Sie beschäftigt sich damit, wie Medien- und Kulturentwicklung im Alltag geschieht, welche Potentiale zur Teilhabe und Gestaltung Innovationen Menschen bieten und welche neuen Mediennutzungspraktiken dabei emergieren.</p>
<p>Besonders die derzeit allgegenwärtigen Veränder-ungen durch mobile Medien und Geräte haben es ihr angetan.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2517"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Katja hat Medienmanagement (Bachelor of Arts) sowie strategisches Medien- und Musikmanagement (Master of Arts) am <a href="http://www.ijk.hmtm-hannover.de/" target="_blank">Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover </a>studiert. Während ihres Studiums war sie mehrere Jahre lang studentische Hilfskraft und Tutorin und arbeitete an zahlreichen Forschungsprojekten mit, lernte durch Praktika die Werbebranche kennen und verbrachte ein Semester als Arbeits- und Reiseaufenthalt in Irland und Großbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie ist Mitarbeiterin und Dissertantin am <a href="http://www.oeaw.ac.at/cmc/" target="_blank">Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung</a> der <a href="http://www.oeaw.ac.at/oesterreichische-akademie-der-wissenschaften/" target="_blank">Österreichischen Akademie der Wissenschaften</a> in Wien. Derzeit entwickelt sie ihr Promotionsthema im Kontext der Nutzung von Mobile Media.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Publikationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.springer.com/springer+vs/medien/kommunikationswissenschaft/book/978-3-531-19329-8" target="_blank">Kaufmann, K. &amp; Winter, C. (in Druck). Kontextmobilität mit mobilen digitalen Netzwerkmedien entwickeln und erforschen – eine neue Herausforderung in der Medienentwicklungsforschung. In C. Dürrenberg &amp; C. Winter (Hrsg.), <em>Medienentwicklung im Wandel</em>. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2451-9/gravitationsfeld-pop" target="_blank">Kaufmann, K. &amp; Winter, C. (2014). Ordinary People. Gewöhnliche Leute als Unternehmer ihrer Popkultur. In U. Breitenborn, T. Düllo &amp; S. Birke (Hrsg.), <em>Gravitationsfeld Pop: Was kann Pop? Was will Popkulturwirtschaft? Konstellationen in Berlin und anderswo </em>(S. 339-351). Bielefeld: transcript.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Katja Kaufmann ist auch hier zu finden:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Twitter: <a href="http://www.twitter.com/katjakaufmann">www.twitter.com/katjakaufmann</a></p>
<p style="text-align: justify;">Profil auf der Webseite des <a href="http://www.oeaw.ac.at/cmc/de/kaufmann.html" target="_blank">Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien</a></p>
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		<title>Call for Papers: Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation (Deadline 15.6.14)</title>
		<link>http://muke-blog.org/call-for-papers-jahrestagung-der-dgpuk-fachgruppe-soziologie-der-medienkommunikation-deadline-15-6-14-2498</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 21:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation nimmt noch bis zum 15.06.2014 Einreichungen für die nächste Jahrestagung entgegen, die vom 09. bis 11. Oktober 2014 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfinden wird. Das Thema der diesjährigen Tagung lautet: Integration – Diversifikation: Medien und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation</strong> nimmt noch <strong>bis zum 15.06.2014</strong> Einreichungen für die nächste Jahrestagung entgegen, die vom 09. bis 11. Oktober 2014 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfinden wird. Das Thema der diesjährigen Tagung lautet: <strong>Integration – Diversifikation: Medien und gesellschaftlicher Zusammenhalt im digitalen Zeitalter.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Call for Papers findet  sich <a title="Call for Papers zur Jahrestagung 2014 der DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation" href="http://www.dgpuk.de/wp-content/uploads/2012/01/Call_Düsseldorf_FG_SozMed.pdf">hier.</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Tagungsrückblick zu (New) Audience Practices, 3.-4.04.2014, Catholic University of Portugal, Lissabon</title>
		<link>http://muke-blog.org/tagung-zu-new-audience-practices-3-4-4-14-catholic-university-of-portugal-lissabon-2286</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erforschen + Entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 03. bis 04. April 2014 nahmen Katja Kaufmann und Carsten Winter an der International Conference on (New) Audience Practices der Catholic University of Portugal, Lissabon, teil und waren im Panel &#8222;Mobile Practices&#8220; mit einem Vortrag zur Rolle des Smartphones im Einkaufskontext vertreten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 03. bis 04. April 2014 nahmen Katja Kaufmann und Carsten Winter an der International Conference on (New) Audience Practices der <a href="http://www.ucp.pt/site/custom/template/ucptplportalhome.asp?sspageid=1&amp;lang=1" target="_blank">Catholic University of Portugal</a>, Lissabon, teil und waren im Panel &#8222;Mobile Practices&#8220; mit einem Vortrag zur Rolle des Smartphones im Einkaufskontext vertreten (s.u.). Die Konferenz wurde ausgerichtet vom<a href="http://cecc.fch.lisboa.ucp.pt/en/" target="_blank"> Research Centre for Communication and Culture </a>der Universität in Kooperation mit der <a href="http://www.gfk.com/Pages/default.aspx" target="_blank">Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)</a> und der (inzwischen beendeten) <a href="http://www.cost-transforming-audiences.eu/" target="_blank">COST-Action &#8222;Transforming Audiences, Transforming Societies&#8220;.</a> Insbesondere die Keynotes von <a href="http://www.kom.lu.se/en/person/AnnetteHill" target="_blank">Annette Hill, Lund University</a>, und <a href="http://www.lse.ac.uk/media@lse/WhosWho/AcademicStaff/Nick-Couldry.aspx" target="_blank">Nick Couldry, London School of Economics and Political Science, </a>gaben Anlass für intensive Diskussionen und reflektierten den Tagungsgegenstand Audience Research auf sehr persönliche, biografische Weise.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir danken den Veranstaltern und den anderen Teilnehmern für die vielfältige und spannende Tagung!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Transforming Role of the Smartphone in Everyday Shopping Contexts" href="https://de.slideshare.net/KatjaKaufmann/transforming-role-of-the-smartphone-in-everyday-shopping-contexts" target="_blank">Transforming Role of the Smartphone in Everyday Shopping Contexts</a> </strong>from <strong><a href="http://www.slideshare.net/KatjaKaufmann" target="_blank">KatjaKaufmann</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px; max-width: 100%;" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/33271050" width="597" height="486" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"> </iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px; text-align: justify;"><b> </b></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tagungsbericht zum 6. Popkongress der AG Populärkultur und Medien, 30.01.-1.02.2014, Karlsruhe</title>
		<link>http://muke-blog.org/tagungsbericht-zum-6-popkongress-der-ag-populaerkultur-und-medien-30-1-1-2-14-karlsruhe-2269</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 07:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kaufmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren + Partizipieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Managing Popular Culture? Zur Entstehung des Populären zwischen Emergenz und Strategie Vom 30. Januar bis 1. Februar 2014 versammelten sich rund 50 Teilnehmer zum 6. Popkongress der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft an der Karlshochschule International University]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><strong>Managing Popular Culture? Zur Entstehung des Populären zwischen Emergenz und Strategie</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Vom 30. Januar bis 1. Februar 2014 versammelten sich rund 50 Teilnehmer zum 6. Popkongress der <a href="http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/ag_populaerkultur_und_medien/index.html?PHPSESSID=j3jhvii587qatmbnfeabf84g83" target="_blank">AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft</a> an der <a href="http://karlshochschule.de/de" target="_blank">Karlshochschule International University </a>in Karlsruhe, um der Frage nachzugehen, wie populäre Kultur im Spannungsfeld von Emergenz und Strategie gemanagt werden kann. Die Konferenz wurde ausgerichtet von Lioba Foit und Martin Zierold mit Unterstützung des <a href="http://www.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/gk-automatismen/" target="_blank">DFG-Graduiertenkollegs „Automatismen“ an der Universität Paderborn</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Eröffnung ging es am Donnerstag, dem ersten Konferenztag, direkt in die ersten Panelsitzungen, die bereits zeigten, wie breit und vielfältig der Gegenstand, aber auch die Erwartungen daran waren. Auch Carsten Winter war hier mit seinem Vortrag „Die ‚Entstehung‘ populärer Kultur im Kontext von Strategien und Taktiken der Entwicklung von Medien“ vertreten, ebenso wie Lorenz Grünewald und Joachim Haupt als Referenten zum Thema „Zwischen Strategie und Emergenz: Die Produktion von Pop als non-monetäre Wertschöpfung in Musiknetzwerken“. Auf die Panels folgte ein ungewöhnlicher Keynote-Dialog zwischen <a href="http://www.christophjacke.de/" target="_blank">Christoph Jacke</a> und <a href="http://www.rogerbehrens.net/" target="_blank">Roger Behrens</a>, der durch die Interaktivität des Gesprächs und die Einbindung von Videokunstelementen durchaus etwas Performatives besaß. Nach einem intensiven ersten Tag ging es abends per Sammeltaxis hinaus in den Hardtwald kurz hinter der Stadtgrenze, wo die Teilnehmer in der „Mood Lounge“ ein Welcome Dinner erwartete.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Freitagvormittag stand ganz im Zeichen der Förderung und Perspektiven für junge Wissenschaftler, während es parallel dazu auch Gelegenheit gab, sich bei einer Stadtführung Karlsruhe zeigen zu lassen. In einem Forschungsworkshop, der moderiert wurde von Lioba Foit und Mario Anastasiadis, stellten mehrere DoktorandInnen ihre laufenden Projekte zur Diskussion. Im Anschluss daran war <a href="http://www.dfg.de/dfg_profil/geschaeftsstelle/struktur/personen/index.jsp?id=484851525753" target="_blank">Dr. Vera Stadelmann von der DFG</a> zu Gast; sie präsentierte die Fördermöglichkeiten der DFG und stand auch in der folgenden Diskussion für Sorgen und Nachfragen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Mittagspause begann dann der Internationale Konferenztag der dreitägigen Veranstaltung. In zwei aufeinanderfolgenden Panels gaben Wissenschaftler aus den USA, Kanada, Japan und Deutschland Einblicke in ihre Forschungsprojekte. Der offizielle Teil des Tages schloss mit einer Workshoprunde, bei der sich zwei Gruppen mit jeweils etwa zehn Teilnehmern zusammenfanden, um gemeinsam Themen und Perspektiven für Popkulturforschung zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die ersten Gäste bereits am frühen Freitagabend wieder abreisen mussten, trafen sich die anderen zu einem traditionellen Essen im „Kleinen Ketterer“, wo bei Braten, Spätzle und gutem Wein noch viel gelacht und diskutiert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Der letzte Konferenztag, Samstag, knüpfte in mehrfacher Hinsicht an die Diskussionen der ersten beiden Veranstaltungstage an; sowohl im ersten Panel zum Thema „Trends und Hypes zwischen Automatismen und Steuerung“, als auch im zweiten und letzten Panel des Tages, das mit einer Studie zur Berliner Musikbranche sowie einer Fallstudie zu Crowdfunding in der digitalen Literatur insbesondere den Bogen zu den Vorträgen von Winter, Grünewald und Haupt am ersten Konferenztag schlug. Der Tag und damit die gesamte Konferenz endeten am Samstagnachmittag mit einer Diskussionsrunde und einer anschließenden Mitgliederversammlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Teilnehmer genossen wir die kollegiale, herzliche und offene Atmosphäre. Die Tagung war sehr gut organisiert und wurde durch ein aufmerksames Team betreut, das nicht nur jederzeit für Fragen zur Verfügung stand, sondern sich auch mit viel Engagement um das Wohl der TeilnehmerInnen kümmerte. Noch einmal herzlichen Dank an Lioba Foit, Martin Zierold und das ganze Tagungsteam!</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Popkongress wird übrigens Anfang 2015 an der Akademie der bildenden Künste in Wien stattfinden, wobei Katja Kaufmann in die Fußstapfen von Lioba Foit tritt und gemeinsam mit Mario Anastasiadis den Forschungsworkshop für Nachwuchswissenschaftler organisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns schon!</p>
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