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Artikel mit ‘Literatur’ getagged

Buchrezension: Groundswell (Li/Bernoff)

Dienstag, 13. Januar 2009

Li, C. & Bernoff, J. (2008). Groundswell – winning in a world transformed by social technologies. Boston: Harvard Business School.

Es existieren inzwischen eine ganze Reihe Veröffentlichungen zu Web2.0 & Social Software und jeden Monat kommen mehr hinzu. Zumeist versuchen die Autoren, aktuelle Phänomene zu kategorisieren und gut klingende Namen zu finden, vielleicht in der Hoffnung, dass diese eine ähnliche Karriere machen wie der Begriff des „Web2.0“. Im Nebeneinander der Definitionen und Zuordnungen steigt kaum ein Kommunikationswissenschaftler durch; Praktiker, die konkrete Lösungen entwickeln müssen, bringen solche Deskriptionen vermutlich kaum voran. (more…)

Buchrezension: Das Ende des Managements (Hamel)

Freitag, 09. Januar 2009

„The Future of Management“ von Gary Hamel mit Bill Breen erschien als englischsprachiges Original im Oktober 2007 in der Reihe Harvard Business School Press, Boston. In Deutschland wurde es unter dem Titel „Das Ende des Managements – Unternehmensführung im 21. Jahrhundert“ im Februar 2008 von Econ, Berlin veröffentlicht (320 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 978-3430200462). Die vorliegende Rezension nutzt als Quellenbasis die deutsche Ausgabe. Deutsche Ausgabe, Englische Ausgabe

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Buchrezension: The Rise of the Creative Class (Florida)

Samstag, 15. November 2008

Florida, Richard. (2002). The Rise of the Creative Class and how it’s transforming work, leisure, community & everyday life. New York: Basic Books.

Leitende Idee

In seinem Buch „The Rise of the Creative Class“ stellt Autor Richard Florida die These auf, das Kreativität zum zentralen Wirtschafts- und Gesellschaftsfaktor eines anbrechenden neuen Zeitalters, dem Kreativen Zeitalter, wird. Die wachsende Zahl von kreativ tätigen Menschen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur bilden die Kreative Klasse, die sich durch Werte wie Individualität, Anerkennung und Toleranz definiert, und aufgrund von überdurchschnittlicher Bildung und gesichertem Einkommen andere Arbeits- und Gesellschaftsgruppen als bisher dominante und einflussreiche gesellschaftliche Gruppe ablösen wird. Ihr Selbstverständnis führe zu tiefgreifenden Veränderungen in allen Lebensbereichen: „I define it [the Creative Class] as an economic class and argue that its economic function both underpins and informs ist members‘ social, cultural and lifestyle choices. The Creative Class consists of people who add economic value through their creativity“ (Florida, 2004, S. 68).

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