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	<title>Muke-Blog.org</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:31:58 +0000</pubDate>
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		<title>Dreiländerkongress 2011: Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Buschow</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;3. Gemeinsame Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie&#8221; findet von Donnerstag, 29. September 2011 bis Samstag, 01. Oktober 2011 an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt.
Die Tagung fokussiert den &#8220;Neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221;, welchen vor allem Kurt Imhof, der als Mitorganisator auftritt, unter Rekurs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <a href="http://www.soziologie2011.eu/">&#8220;3. Gemeinsame Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie&#8221;</a> findet von Donnerstag, 29. September 2011 bis Samstag, 01. Oktober 2011 an der <a href="http://www.uibk.ac.at/">Leopold-Franzens-Universität Innsbruck</a> statt.</p>
<p>Die Tagung fokussiert den <em>&#8220;Neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221;</em>, welchen vor allem <a href="http://www.ijk.hmt-hannover.de/de/aktuelles/termine/archiv/2008/dezember/artikel/neuer-strukturwandel-der-oeffentlichkeit/">Kurt Imhof</a>, der als Mitorganisator auftritt, unter Rekurs auf Habermas&#8217; Strukturwandel betont hat. Imhof hat sich auch dadurch verdient gemacht, dass er soziologische Theorien im Allgemeinen und kommunikationswissenschaftliche Ansätze im Speziellen unter dem Gesichtspunkt der Öffentlichkeit historisch-vergleichend aufarbeitet und ordnet (vgl. exempl. Imhof, 2003). Wir freuen uns daher sehr, dass dieses Thema, dessen Nähe zur Kommunikationswissenschaft nicht zu übersehen ist, nun auch auf dem Dreiländerkongress im kommenden Jahr behandelt wird.</p>
<p>Bis Ende Oktober können noch Vorschläge für Panelthemen eingereicht werden (<a href="http://www.welz.eu/Soziologie2011/material/3laenderkongress_CfP%281%29panels.pdf">Call for Panels</a>), ab November dann auch eigene Beiträge.</p>
<p><span id="more-1225"></span></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Imhof, K. (2003). Öffentlichkeitstheorien. In O. Jarren (Hrsg.), <em>Öffentliche Kommunikation. Handbuch Kommunikations- und Medienwissenschaft</em> (S. 193-209). Wiesbaden: Westdeutscher.</p>
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		<title>stARTconference vom 9.-10. September 2010 …</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Winter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[ich freue mich dabei zu sein, wenn demnächst in der Duisburger Mercatorhalle zum zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media zusammenkommen, um über das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Die Konferenz setzt die 2009 erstmals durchgeführte Konferenz fort, die dabei so erfolgreich war, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich freue mich dabei zu sein, wenn demnächst in der Duisburger Mercatorhalle zum zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media zusammenkommen, um über das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Die Konferenz setzt die 2009 erstmals durchgeführte Konferenz fort, die dabei so erfolgreich war, dass sie bereits im gleichen Jahr als <a href="http://www.kulturmarken.de/content/blogcategory/0/396/">Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward </a>nominiert wurde.<span id="more-1211"></span></p>
<p>Dieses Jahr gegben Wissenschaftler und Praktiker in <strong>über 50 Keynotes, Workshops</strong> und im persönlichen Gespräch neue Einblicke in aktuelle Entwicklungen von Künsten und Kultur vor allem im Kontext der Entwicklung von mobilen Medien und Geschäftsmodellen. Für Einsteiger werden <strong>Grundlagenworkshops</strong> geboten, für Fortgeschrittene <strong>vertiefende Vorträge und Diskussionsrunden.</strong></p>
<p><strong>Schwerpunkte 2010</strong></p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte 2010 sind das <strong>Mobile Web</strong> sowie <strong>Geschäftsmodelle im Web 2.0</strong>, mit Fragestellungen wie:</p>
<ul>
<li>Verbindet das Mobile Web zukünftig die oft lokal verankerten Kultureinrichtungen mit der weiten Welt? Welche Perspektiven bietet das Mobile Web im Bereich Ticketing und Zahlungsverkehr? Wo können Applications für mobile Endgeräte zum Einsatz kommen? Welche Chancen und Risiken liegen im Trend zur Augmented Reality und zum Geomapping?</li>
<li>Die digitalen Medien haben alte Ertragsmechaniken zerstört oder in Frage gestellt (Zeitschriften, Zeitungen, Musikbranche usw.), aber bringen sie auch neue Geschäftsmodelle hervor? Welche Konzepte gibt es bereits, z.B. im Bereich «Freemium», und wie können diese in Kultureinrichtungen zum Einsatz kommen? Welche neuen Formen der Kulturfinanzierung (z.B. Sellaband) und des Vertriebs (z.B. Digital Concert Hall) bietet das Web 2.0?</li>
<li>Lohnt sich der Einsatz von Social Media - anhand welcher Kennzahlen und Größen kann der Erfolg gemessen werden?</li>
</ul>
<p><strong>Ziele</strong></p>
<p>Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über <strong>aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media</strong> zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu <strong>Austausch und Vernetzung</strong> anzubieten.</p>
<p>Lest mehr unter</p>
<p><a href="http://www.startconference.org/">http://www.startconference.org/</a></p>
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		<item>
		<title>Call for Papers DGPuK-Jahrestagung 2011 in Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Buschow</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Eberwein verweist in seinem Blog auf den Call for Papers der kommenden 56. DGPuK-Jahrestagung 2011, die vom Institut für Journalistik der TU Dortmund organisiert wird. Thema der Tagung im Juni 2011 ist die Beziehung zwischen Medien- und Kommunikationswissenschaften und der Medienpraxis.

Ein spannender Fokus, den man in unserer Forschungsdisziplin m.E. zu selten einnimmt.  Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coolepark.de/">Tobias Eberwein</a> verweist in seinem Blog auf den <a href="http://www.coolepark.de/wp-content/uploads/2010/07/dortmund.pdf">Call for Papers</a> der kommenden <a href="http://dgpuk2011.de/">56. DGPuK-Jahrestagung 2011</a>, die vom <a href="http://www.journalistik-dortmund.de/">Institut für Journalistik</a> der TU Dortmund organisiert wird. Thema der Tagung im Juni 2011 ist die Beziehung zwischen Medien- und Kommunikationswissenschaften und der Medienpraxis.</p>
<p><span id="more-1202"></span></p>
<p>Ein spannender Fokus, den man in unserer Forschungsdisziplin m.E. zu selten einnimmt.  Die alte Frage nach der Relevanz wissenschaftlichen Arbeitens für die (gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche usw.) &#8220;Praxis&#8221; spielt dabei ja auch in der Betriebswirtschafslehre in Form der &#8220;Rigor versus Relevance&#8221;-Debatte eine wichtige Rolle. Der Diskurs ist hier weiter als in den Kommunikationswissenschaften: Spannende Antwortmöglichkeiten liefert zum Beispiel Ortmann (2009), der unter Rekurs auf Helmut Wiesenthal BWL als &#8220;Kontingenzwissenschaft&#8221; (S. 162) bzw. &#8220;Optionenheuristik&#8221; (<a href="http://www.hwiesenthal.de/downloads/optionenx.pdf">Wiesenthal, 2002</a>) beschreibt, die den Blick auf Alternativen eröffnet. Eine systemtheoretische Perspektive eröffnen Rasche und Behnam (2009) in <a href="http://jmi.sagepub.com/content/18/3/243.abstract">&#8220;As If it Were Relevant&#8221;</a>. Sie halten &#8212; durchaus heterodox &#8212; fest:</p>
<blockquote><p>&#8220;Strictly speaking we cannot achieve relevance—if we refer to relevance as the direct application of scientific knowledge—because the application of this knowledge requires a modification by the system of practice&#8221; (S. 249)</p></blockquote>
<p>Auch sie kommen zu dem Fazit, dass Forschung relevant ist, wenn Wissenschaft Managern Alternativen anbietet, die gemeinsam diskutieren werde, ohne dass sie direkt präskriptiv wären (vgl. S. 252).</p>
<p>Schon diese beiden Ansätze zeigen, wie divers die angebotenen Perspektiven sind. Mich interessiert vor allem, wie sich Medienmanagement und -ökonomie dazu positionieren werden. Schön, dass die Dortmunder diese Fragen nun auch &#8220;bei uns&#8221; auf die Agenda setzen &#8212; und damit, so ist zu hoffen, für die Zukunft auch einen stärkeren Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis anregen können.</p>
<p>Paper können ab 01.09. bis 15.10.2010 eingereicht werden.</p>
<p><a href="http://www.coolepark.de/2010/07/26/call-dgpuk-jahrestagung-in-dortmund/">Call: DGPuK-Jahrestagung in Dortmund</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p>Ortmann, G. (2009). <em>Management in der Hypermoderne. </em>Wiesbaden: VS.</p>
<p>Rasche, A. &amp; Behnam, M. (2009). As If it Were Relevant. A Systems Theoretical Perspective on the Relation Between Science and Practice. <em>Journal of Management Inquiry, 18</em>(3), 243-255.</p>
<p>Wiesenthal, H. (2002). Soziologie als Optionenheuristik? Mittagsvorlesung auf dem 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie„Entstaatlichung und soziale Sicherheit“, 7.-11. Oktober 2002 in Leipzig. Verfügbar unter: <a href="http://www.hwiesenthal.de/downloads/optionenx.pdf">http://www.hwiesenthal.de/downloads/optionenx.pdf</a>.</p>
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		<title>Out-of-home-Displays: Fluch oder Segen?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rhein</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Paneldiskussion zum Thema „Digitale Bildmedien im öffentlichen Raum - Fluch oder Segen?“ fand Ende Mai an der Hochschule Luzern statt. Ich war zusammen mit etwa 40 Leuten aus der Schweizer Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der Einladung der beiden Teilschulen Wirtschaft sowie Gestaltung &#38; Kunst zu dieser vierstündigen Veranstaltung gefolgt. 

Nach einer Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><strong>Eine Paneldiskussion zum Thema „Digitale Bildmedien im öffentlichen Raum - Fluch oder Segen?“ fand Ende Mai an der Hochschule Luzern statt. Ich war zusammen mit etwa 40 Leuten aus der Schweizer Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der Einladung der beiden Teilschulen Wirtschaft sowie Gestaltung &amp; Kunst zu dieser vierstündigen Veranstaltung gefolgt. </strong></p>
<p class="MsoPlainText"><span id="more-1192"></span></p>
<p class="MsoPlainText">Nach einer Einführung durch Robert Müller, Projektleiter auf Seiten Design &amp; Kunst, stellten die vier Panel-Teilnehmer in Kurzpräsentationen zunächst sich, ihre Arbeit und ihren Standpunkt zum Veranstaltungsthema dar.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Bernard Liechti, Leiter der Abteilung Reklamebewilligungen der <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/hochbau">Stadt Zürich</a>, dokumentierte an Beispielen einen kritischen Umgang mit den sogenannten Out-of-Home-Displays in seiner Stadt. Der öffentliche Raum ist ein beschränktes Gut, das durch den Einsatz von digitalen Bildmedien immer weiter eingeschränkt wird. Ziel sei es für ihn und die Stadt Zürich deshalb, den öffentlichen Raum nicht zu stören. Gestalterisch und inhaltlich müssen bei der Bespielung der digitalen Medien Bezüge zur vorherrschenden räumlichen Situation hergestellt werden, damit die Konsequenzen für die Aufenthaltsqualität der Menschen, aber auch für das Stadtbild in einem akzeptablen Rahmen bleiben.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Für eine frühzeitige Zusammenarbeit aller Interessensgruppen bei Großdisplay-Projekten sprach sich Ulrich Ritschard, Geschäftsführer von <em><a href="http://www.ead.ch/">e-Advertising</a></em>, aus. Diese Zusammenarbeit sollte schon in der Konzeptionsphase beginnen, damit die Bedürfnisse und Vorbehalte direkt im Betriebskonzept berücksichtigt und umgesetzt werden können. Ritschard unterstützte Lichti in der Ansicht, dass der Standort des Displays dessen Programm bestimmen sollte. Denn je mehr Leute sich in dem Programm wiederfinden, desto größer ist die Akzeptanz.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Eher auf Fernwirkung und räumliche Entkopplung setzte Valentin Spiess, Gründer und Geschäftsführer der <em><a href="http://www.iartinteractive.com/">iart interactive ag</a></em>, bei den von ihm vorgestellten Projekten für intermediale Stadtinszenierungen. Beim bei den Schweizer Teilnehmern bekannten Stücki-Einkaufszentrum in Basel spielte Spiess mit der Abstraktionsfähigkeit der Leute, da die dort an den Außenfassaden montierten LED-Flächen baulich gestückelt sind und Display-Bewegtbilder bewusst nicht ermöglicht werden sollen. Auch die von <em>iart</em> entwickelte Fassade am Schweizer Pavillon der EXPO 2010 lässt kein klassisches Bewegtbild zu: Die 10.000 Pixel der Fassade sind rote Zellen, die als Reaktion auf Umwelteinflüsse blitzen.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Ob und wie Displays im öffentlichen Raum ein partizipatives Medium sein können, fragte Thomas Schärer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Zürcher Hochschule der Künste ZHDK, in seiner Kurzpräsentation. Für die Beantwortung der Frage nutzte er die Ergebnisse und Erfahrungen des <a href="http://www.babelquartier.ch/detail.php?id=44">BaBeL-Street-Channel-Projekts</a>, bei dem in zwei Phasen zwischen 2007 und 2010 große Displays in einem Luzerner Problemquartier aufgestellt wurden, um über Aktuelles auf dem Quartier zu berichten und die Bewohner noch interessierter füreinander zu machen. Für Schärer gehören zu den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung u.a. der Einsatz einfacher und intuitiver (Interaktions-)Technik, ein sichtbarer Nutzen, eine niedrige Nutzungsschwelle und Verlässlichkeit in Präsenz und Inhalt.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Bei der abschließenden Panel-Diskussion, moderiert durch die Projektleiterin der Teilschule Wirtschaft, Ursula Stalder, nutzten viele der Zuhörer die Gelegenheit, mit den Referenten deren Standpunkte zu erörtern. Auf meine Nachfrage an Bernard Liechti von der Stadt Zürich, ob man digitale Bildmedien wie z.B. Medienfassaden nicht auch als Chance für die Aufwertung des öffentlichen Raums sehen kann, sagte er, dass der öffentliche Raum sowieso schon seit vielen Jahren Bedeutung für die Menschen zurückgewinnt und man die digitalen Medien dafür nicht unbedingt bräuchte. Auch die Nachfragen der anderen Teilnehmer setzten sich vor allem mit den engen Kriterien der Stadt Zürich auseinander. Übergreifend gab es ein Plädoyer für eine Zusammenarbeit von Machern, Politikern und Nutzern bei der Entwicklung von Display-Projekten.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText"><em>An der Hochschule Luzern beteiligen sich die Teilschulen Wirtschaft und Gestaltung &amp; Kunst an dem <a href="http://blog.hslu.ch/outofhomedisplays/">Forschungsschwerpunkt „Out of Home-Displays“</a>, und gehen der Frage nach, wie und für welche (kommunikativen) Strategien Out-of-Home-Displays eingesetzt werden (”Einsatzformen”), wie und warum sie wirken (”Bezugsmodelle”) und was beachtet werden muss, um die gestalterischen Potenziale der Bewegtbildkommunikation im öffentlichen Raum für die strategische Marken- und Produktkommunikation zu erschließen.</em></p>
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		<title>Call for papers &#8220;Performativität und Medialität Populärer Kulturen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Marcus S. Kleiner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vom 03. bis 04. Dezember 2010 findet in  Halle/Saale an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine  Tagung zum Thema „Performativität und Medialität Populärer Kulturen“  statt. Die Veranstaltung stellt eine Kooperation der AG  Populärkultur und Medien (GfM) und des Departements für Medien  und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg dar. Wir laden Sie herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vom 03. bis 04. Dezember 2010 findet in  Halle/Saale an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine  Tagung zum Thema „Performativität und Medialität Populärer Kulturen“  statt. Die Veranstaltung stellt eine Kooperation der <a href="http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/ag_populaerkultur_und_medien/index.html">AG  Populärkultur und Medien (GfM)</a> und des <a href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/">Departements für Medien  und Kommunikationswissenschaften</a> der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg dar. Wir laden Sie herzlich ein, bis zum 15.  Juni Beiträge zu dieser Tagung einzureichen. Weitere Informationen finden Sie  im <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2010/06/cfp_performativitaet_und_medialitat_populaerer_kulturen.pdf">Call for Papers.<span id="more-1180"></span></a></p>
<div id="attachment_1184" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2010/06/cfp_performativitaet_und_medialitat_populaerer_kulturen.pdf"><img class="size-full wp-image-1184 " title="    Call for papers &quot;Performativität und Medialität Populärer Kulturen&quot; (Download als PDF)" src="http://muke-blog.org/wordpress_muke/wp-content/uploads/2010/06/cfp_performativitaet_und_medialitat_populaerer_kulturen1.jpg" alt="    Call for papers &quot;Performativität und Medialität Populärer Kulturen&quot; (Download als PDF)" width="300" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Call for papers &quot;Performativität und  Medialität Populärer Kulturen&quot; (Download als PDF)</p></div>
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