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Aljoscha Paulus schrieb am Mittwoch, 23. Februar 2011

„ade 2011“: Medienmusikalische Doppelkompetenz!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Wer Maria Mazo bei ihrer virtuosen Interpretation von Stravinskys „Der Feuervogel“ auf die Finger schauen möchte, muss an diesem Abend möglichst Erfahrung als Pop-Konzert-Besucher besitzen. Uneingeschränkten Blick auf die Pianistin am schwarzen Steinway-Flügel erlangt nur, wer sich im Foyer der HMTMH am Emmichplatz in die vordersten Reihen drängt oder einen Platz auf den Stufen ins erste Obergeschoss ergattern kann. Keine Bühne, keine Stühle, wenig Pathos, Klangkunst pur.

Die Präsentation des ersten Masterjahrgangs „Medien und Musik“ (MeMu) irritiert. (more…)

Katja Kaufmann schrieb am Dienstag, 13. Januar 2009

Buchrezension: Groundswell (Li/Bernoff)

Dienstag, 13. Januar 2009

Li, C. & Bernoff, J. (2008). Groundswell – winning in a world transformed by social technologies. Boston: Harvard Business School.

Es existieren inzwischen eine ganze Reihe Veröffentlichungen zu Web2.0 & Social Software und jeden Monat kommen mehr hinzu. Zumeist versuchen die Autoren, aktuelle Phänomene zu kategorisieren und gut klingende Namen zu finden, vielleicht in der Hoffnung, dass diese eine ähnliche Karriere machen wie der Begriff des „Web2.0“. Im Nebeneinander der Definitionen und Zuordnungen steigt kaum ein Kommunikationswissenschaftler durch; Praktiker, die konkrete Lösungen entwickeln müssen, bringen solche Deskriptionen vermutlich kaum voran. (more…)

Katja Kaufmann schrieb am Freitag, 09. Januar 2009

Buchrezension: Das Ende des Managements (Hamel)

Freitag, 09. Januar 2009

„The Future of Management“ von Gary Hamel mit Bill Breen erschien als englischsprachiges Original im Oktober 2007 in der Reihe Harvard Business School Press, Boston. In Deutschland wurde es unter dem Titel „Das Ende des Managements – Unternehmensführung im 21. Jahrhundert“ im Februar 2008 von Econ, Berlin veröffentlicht (320 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 978-3430200462). Die vorliegende Rezension nutzt als Quellenbasis die deutsche Ausgabe. Deutsche Ausgabe, Englische Ausgabe

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André Luce schrieb am Montag, 05. Januar 2009

Buchrezension: The culture of speed (Tomlinson)

Montag, 05. Januar 2009

Tomlinson, John (2007). The culture of speed: the coming of immediacy. Los Angeles: SAGE.

Prof. Dr. John Tomlinson (Nottingham Trent University) betrachtet in diesem Buch die Durchdringung der Gesellschaft mit (Medien-)technologie, welche unmittelbare Erfahrung schafft, wie es sie zuvor nicht gegeben hat. (more…)

André Luce schrieb am Sonntag, 14. Dezember 2008

Video: YouTube aus anthropologischer Sicht

Sonntag, 14. Dezember 2008

Micheal Wesch: An anthropological introduction to YouTube

Video der Library of Congress Presentation

Wer denkt, dass YouTube nur eine Technik zum Abspielen von Videos im Internet ist, der irrt sich gewaltig. Einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von YouTube und seinen Auswirkungen für die Medienentwicklung der Menschen liefert Michael Wesch, Assistant Professor of Cultural Anthropology and Digital Ethnography an der Kansas State University. Konsequenter Weise lässt er via YouTube an seiner anthropologischen Einführung teilhaben. In kurzweiligen 55 Minuten werden nicht nur die nackten Zahlen zum Erfolg YouTubes gerade im Vergleich zu audiovisuellen Tertiärmedien präsentiert, sondern vielmehr eine Werk- und Kulturschau der YouTube - deren Wirkung wesentlich beeindruckender ist als die der linearen Vorgänger. (more…)

Katja Kaufmann schrieb am Samstag, 15. November 2008

Buchrezension: The Rise of the Creative Class (Florida)

Samstag, 15. November 2008

Florida, Richard. (2002). The Rise of the Creative Class and how it’s transforming work, leisure, community & everyday life. New York: Basic Books.

Leitende Idee

In seinem Buch „The Rise of the Creative Class“ stellt Autor Richard Florida die These auf, das Kreativität zum zentralen Wirtschafts- und Gesellschaftsfaktor eines anbrechenden neuen Zeitalters, dem Kreativen Zeitalter, wird. Die wachsende Zahl von kreativ tätigen Menschen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur bilden die Kreative Klasse, die sich durch Werte wie Individualität, Anerkennung und Toleranz definiert, und aufgrund von überdurchschnittlicher Bildung und gesichertem Einkommen andere Arbeits- und Gesellschaftsgruppen als bisher dominante und einflussreiche gesellschaftliche Gruppe ablösen wird. Ihr Selbstverständnis führe zu tiefgreifenden Veränderungen in allen Lebensbereichen: „I define it [the Creative Class] as an economic class and argue that its economic function both underpins and informs ist members‘ social, cultural and lifestyle choices. The Creative Class consists of people who add economic value through their creativity“ (Florida, 2004, S. 68).

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Personalentwicklung in Medien und Kultur

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Wertschöpfungspotenziale der Berliner Musikwirtschaft

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Change Management in Medienorganisationen

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Workshop Medienenrwicklung

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Entwickling des klassischen Konzertes

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