Personalentwicklung in Medien und Kultur
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Die DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation und das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover veranstalten vom 28.-30. Oktober 2010 einen Workshop zum Thema “Medienentwicklung im Wandel”.
Im Mittelpunkt stehen die mit den neuen digitalen Netzwerkmedien möglichen Beteiligungs- bzw. Kollaborationsprozesse. In ihnen entwickeln gewöhnliche Menschen diese Medien zunehmend selbst, um damit die Produktion und Verteilung von Kommunikation medial organisieren. Medienentwicklung wird damit zu alltäglichem Handeln und ist nicht mehr alleinige Tätigkeit professioneller Akteure. Lies den ganzen Artikel “
am kommenden Dienstag
19. Mai 09 | 11.15 Uhr | IJK | 1.31
Prof. Dr. Christian Steininger
(Uni Zürich / Uni Salzburg)
In der Vortragsreihe Medienentwicklung ist am Montag, 11.06.2009, 14.15 Uhr in R. 1.27 Dr. Christian Zabel, Assistent des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG zu Gast.
Eine bisher einzigartige Live-Performance vom Workshop zur Medien- und Musikentwicklung zeigt, wie unerwartet gut ein Boogie auf dem Nachbau eines Hammerflügels von vor 200 Jahren klingt.
Die Pianisten Maria Mazo und Christian Zimmer auf dem Hammerflügel haben sich für dieses Klangexperiment spontan mit dem Schlagzeuger Dominique Mayr auf der Cajon, eine Art “Drumset in a box”, zusammengetan. Erst erklingt historisch korrekt der Kindermarsch von Franz Schubert, bevor die Musiker zeigen, wie harmonisch das Schlagwerk zum Hammerflügel und das “Peter Gunn Theme” der Blues Brothers zu diesen klassischen Instrumenten passt.
Text: Maria Mazo, Christian Zimmer, Dominique Mayr
Am Donnerstag war Dr. Jan Schmidt in unserer Vortragsreihe Medien-entwicklung zu Gast und sprach über eines der Themen, die wohl am stärksten unsere Vorstellungen von „neuen Medien“ prägen: das Web 2.0.
Ausgehend von der Perspektive individuellen Handelns beschrieb Jan Schmidt sein Konzept „persönlicher Öffentlichkeiten“, die anders als journalistische Öffentlichkeiten von jedem – auch Dir und mir – vor allem durch Web2.0-Anwendungen wie Social Networks, Blogs, etc. geschaffen werden können. Lies den ganzen Artikel “
„DSL 16000″ blinkte es mir verheißungsvoll entgegen, als ich am Wochenende nach einem neuen Internetanschluss suchte. Doch welches Tempo brauche ich - im Internet, zum Arbeiten, zum Leben? Die technologische Entwicklung ermöglicht es uns mehr und mehr, alles und zwar sofort verfügbar zu haben. Und das wirkt sich ganz klar auf die Wirtschaft aus - man denke nur an die Ursachen der aktuellen Finanzkrise - letztlich aber auch auf die Gesellschaft als Ganzes.
Entsprechend erfreut waren wir, am Donnerstag Prof. Dr. John Tomlinson bei uns begrüßen zu dürfen, dessen theoretische Konzepte zu Geschwindigkeit und Unmittelbarkeit als grundlegend für ein wissenschaftliches Verständnis der kulturellen Auswirkungen von medientechnologischen Entwicklungen gelten. Lies den ganzen Artikel “
„Haben ‚die Medien’ eine Zukunft?” - Mit dieser provokativen Frage konfrontierte uns gestern Nachmittag Prof. Dr. Nick Couldry. Wohl jedem wird aufgefallen sein, dass Medien heute nicht mehr ganz das sind, was sie vor 20 Jahren waren. Und einige werden vermuten, dass sich die Medien in den nächsten 20 Jahren wiederum radikal verändern. Prof. Couldry geht es dabei in erster Linie um die kulturelle Zukunft der Medien, die ökonomische Perspektive überlässt er anderen.
Medien und ihr gesellschaftlicher Stellenwert stehen vor mannigfaltigen Herausforderungen in technologischer, sozialer und politischer Hinsicht. Am Beispiel des britischen Reality-TVs zeigte Couldry, dass es unbedingt multidimensionaler Ansätze bedarf, um Medienkultur wie auch den Zusammenhang zwischen Medien und Kultur zu verstehen. Lies den ganzen Artikel “
Im Rahmen der Vortragsreihe „Medienentwicklung“ referiert am Donnerstag, den 20.11.08, ab 17.00 Uhr Andreas Neus, Researcher am Karlsruhe Service Research Institute der Universität Karlsruhe, zum Thema „Serviceinnovation: Co-Creation of Value in der Medienindustrie“.
Samstag, 18. Dezember 2010
8. bis 10. Juni 2010
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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