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	<title>MuKe &#187; Vortragsreihe</title>
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		<title>Matthias Müller: Von den frühen Finanzierungsmöglichkeiten für Start-Ups bis zum Exit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26.11.2009 hielt Matthias Müller, der als Investment Analyst bei der Holtzbrinck Ventures GmbH tätig ist, im Rahmen der Veranstaltung Gründungsmanagement im Web 2.0 einen Vortrag zu den frühen Finanzierungsquellen für Start-Ups. Die Grundlage für jede Unternehmensgründung bildet eine solide]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 26.11.2009 hielt Matthias Müller, der als Investment Analyst bei der Holtzbrinck Ventures GmbH tätig ist, im Rahmen der Veranstaltung Gründungsmanagement im Web 2.0 einen Vortrag zu den frühen Finanzierungsquellen für Start-Ups.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-991"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlage für jede Unternehmensgründung bildet eine solide Finanzierung. Doch woher kommt das Kapital, mit dem Start-Ups in die Unternehmerwelt starten können? Herr Müller nennt  vier typische Finanzierungsquellen für Gründer, die die anfängliche Arbeit sichern können:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Eigene Ressourcen</li>
<li>Freunde und Familie</li>
<li>Business Angels</li>
<li>Öffentliche Quellen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es üblich sei, dass Gründer zunächst mit <strong>eigenen Ersparnissen</strong> starteten, riet Matthias Müller in seinem Vortrag davon ab, sich für eine Start-Up-Idee von Anfang an zu verschulden. Das Risiko sei zu schwer zu kalkulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund würden viele Gründer auf <strong>Freunde und Familie</strong> zurückgreifen, wenn es um den ersten Finanzierungsimpuls für ihr Unternehmen ginge. Dies sei ein guter, schneller und praktikabler Weg, um mit der Unternehmensfinanzierung zu starten, allerdings sei das Volumen hier meist sehr begrenzt. Auch Freundschaften könnten auf dem Spiel stehen, wenn die Unternehmung scheitere.</p>
<p style="text-align: justify;">Im weiteren Verlauf sprach Matthias Müller daher auch <strong>Business Angels (BAs)</strong> als Finanzierungsmöglichkeit für Start-Ups im Bereich Internet an. Business Angels sind vermögende Privatpersonen – (meist) mit einem unternehmerischen Hintergrund – die ihr Geld und Know-How gegen Unternehmensanteile an andere Gründer weitergeben. Matthias Müller hob hervor, dass die meisten BAs einen sehr partnerschaftlichen Ansatz pflegten. Viele verstünden sich nicht nur als reine Investoren, sondern auch als „Coaches“ der Kleinunternehmen, in die sie investierten.  Als Gründer könne man auch nicht zuletzt von den Netzwerken der BAs profitieren. Der Ansicht des Gasts zufolge sei eine Finanzierung in Zusammenarbeit mit BAs daher eine gute Möglichkeit, am Beginn der Gründungsphase an Geld und Hilfe zu gelangen. Herr Müller riet: „Sucht Euch jemanden mit viel Erfahrung auf diesem Sektor, der aber auch noch genügend Zeit für Euch hat!“</p>
<p style="text-align: justify;">Als Sonderform von Business Angels hob Herr Müller sogenannte<strong> „Incubators“</strong>, Firmen, die als reine „Start-Up-Fabriken“ mit nichts anderem beschäftigt seien, als Gründern im Stile eines Business Angels zur Seite zu stehen, hervor. Die entscheidenden Vorteile lägen hier unter anderem darin, auch Büroräume und Infrastruktur zu sehr guten Konditionen zu erhalten. Zu achten sei jedoch darauf, bei Verhandlungen nicht zu viel Unternehmensanteile abzugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Alsdritte Finanzierungsquellefür Start-Ups sprach Herr Müller über Risikokapitalgeber, so genannte <strong>Venture Capitalists</strong> (VCs). Typisch sei eine Finanzierung über VCs aber eher in einer späteren Phase des Start-Up-Prozesses. Risikokapitalgeber, die als Gesellschaft aus Fonds von Fremdinvestoren in junge Unternehmen investierten, seien bereit, größere Finanzierungsvolumen zur Verfügung zu stellen als Business Angels. Investitionen von Venture Capitalists bewegten sich üblicherweise im Bereich von 500.000 bis 1.000.000 Euro. Ziel der Risikokapitalgesellschaften sei es, aus einer Investition in mehrere aussichtsreiche „Kandidaten“ einzelne „Stars“ zu finanzieren, die sodann die Verluste, die mit den anderen Investitionen entstanden sein können, wieder einspielten. Man unterscheide zwischen zwei Hauptformen von Risikokapitalgesellschaften: „Independent Venture Capital“ und „Corporate Venture Capital“.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztere seien Gesellschaften – wie etwa <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/index.php?de">Holtzbrinck Ventures</a> – die einen einzigen Geldgeber für Risikokapital hätten und in der Regel in einen größeren Konzern eingebunden seien. Das bringe einige Besonderheiten mit sich wie etwa eine tiefer liegende Konzernstrategie, z. B. mit Risikokapital als „Fenster“ zu neuen Märkten für traditionelle Verlags-/Medienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging Matthias Müller noch auf den Start-Up-Prozess als solchen ein und was man als Gründer mitbringen müsse. Er hob hervor, dass auch die beste Idee ohne ein richtiges Team nicht viel wert sei. Das Gründerteam müsse bereits über einige Erfahrungen (Praktika in Start-ups etc.) verfügen und sich gut ergänzen. Demut und ein starker Wille seien darüber hinaus äußerst wichtig für ein erfolgreiches Bestehen in der Unternehmerwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Darstellung verschiedener Strategien, ein Start-Up (mehr oder weniger) erfolgreich zu beenden, schloss Matthias Müller in seinem Vortrag den Bogen. Mögliche Exit-Strategien für Start-Ups seinen demnach:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Börsengang (IPO)</li>
<li>Kompletter Verkauf (Trade Sale)</li>
<li>Verkauf in Anteilen</li>
<li>Rückkauf (Buy Back) durch die Unternehmer selbst</li>
<li>Liquidation</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Börsengang natürlich der „Königsweg“ aller Ausstiege sei, sei dies im Moment eher nicht die Regel. Sehr erfolgreich sei auch schon der Weg, ein Start-Up am Ende komplett an einen Investor zu veräußern (Trade Sale), was heutzutage meist das Ziel sei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Knut Pape</em></p>
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		<title>Weblogs, Wikipedia &amp; Co. &#8211; Rechtsrisiken für Start-Ups im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der IJK-Veranstaltung Gründungsmanagement im Web 2.0 referierte Dr. Tobias Gostomzyk zum Thema „Weblog, Wikipedia &#38; Co. – Rechtsrisiken für Start-Ups im Web 2.0“. Der auf Marken- und Medienrecht spezialisierte Rechtsanwalt der Kanzlei HÖCKER gewährte interessante und hilfreiche Einblicke]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der IJK-Veranstaltung Gründungsmanagement im Web 2.0 referierte <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=968">Dr. Tobias Gostomzyk</a> zum Thema „Weblog, Wikipedia &amp; Co. – Rechtsrisiken für Start-Ups im Web 2.0“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auf Marken- und Medienrecht spezialisierte Rechtsanwalt der <a href="http://www.hoecker.eu/">Kanzlei HÖCKER</a> gewährte interessante und hilfreiche Einblicke in die rechtliche Perspektive des Gründungsmanagements, im Speziellen zu Aspekten der Gesellschaftsform, Schutzrechte, Zulassungspflichten, Haftungsrisiken und rechtlichen Fallstricken des Marketings.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-983"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Unternehmen werden gegründet, obwohl es so viele Rechtsregeln gibt“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Wahl der geeigneten Gesellschaftsform verwies Dr. Gostomzyk auf zwei wesentliche Aspekte: die Höhe des Mindestkapitals und das Maß der Haftungsbeschränkung.</p>
<p style="text-align: justify;">So gelten Einzelunternehmen und die GbR als Gesellschaftsformen, deren Gründung zwar kein Mindestkapital erfordert, ihre Gründer jedoch mit ihrem Privatvermögen voll haftbar sind. In Abgrenzung dazu haften Gründer einer GmbH lediglich in Höhe der Mindesteinlage. Bei der KG ist zwischen dem Komplementär und dem Kommanditisten zu unterscheiden: Während der Komplementär voll haftet, haftet der Kommanditist lediglich mit seiner Einlage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Ideen sind grundsätzlich nicht geschützt“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schützen lässt sich nach Dr. Gostomzyk lediglich der „Auftritt“ einer Marke. So gelten als Schutzrechte in diesem Zusammenhang insbesondere:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Firmenname (Marke und Unternehmenskennzeichen),</li>
<li>Domain,</li>
<li>Geschmacksmuster (Design)</li>
<li>und Patente (für technische Erfindungen).</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung des Eintrags einer Marke in das Markenregister ist beispielsweise ein hohes Maß an Unterscheidungskraft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Business/ TV-Podcasts – Was ist zulassungspflichtig und was nicht?“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Beispiel des Online-TVs zeigte Dr. Gostomzyk einzelne Herausforderungen des Internetrechts. Dieses ist grundsätzlich erst einmal zulassungspflichtig. Ausnahmen ergeben sich beispielsweise erst dann, wenn die Zahl der potenziellen Nutzer zum zeitgleichen Empfang weniger als 500 beträgt, die Inhalte nicht journalistisch-redaktionell gestaltet sind, es sich um einen Eigenwerbekanal handelt oder Inhalte lediglich dem persönlichen oder familiären Zweck dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Rechtsirrtümer-Quiz &#8211; Sind Sie haftbar?“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Haftungsfragen gehören zum Kompliziertesten im deutschen Recht. Dr. Gostomzyk brachte anhand seines <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601081,00.html">Rechtsirrtümer-Quiz</a> etwas Licht ins Dunkel der Haftungsfragen im Web und klärte die Seminarteilnehmer über Haftungsrisiken bei Weblogs, Hyperlinks und dem Impressum auf:</p>
<p style="text-align: justify;">So verpflichtet die Kenntnis von rechtswidrigen Blogeinträgen im Web, die Löschung dieser. Bei Hyperlinks auf fremde Seiten sei wiederum entscheidend, inwieweit man sich die verlinkte Information zu eigen mache oder zumutbare Prüfpflichten verletze. Darüber hinaus verwies Dr. Gostomzyk auf die Notwendigkeit einer rechtskonformen Ausgestaltung des Impressums (§5 TMG). Disclaimer gelten dabei grundsätzlich als rechtlich nicht bindend: „Man kann sich nicht von allen Haftungsrisiken per se frei sprechen!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Marketing – voller juristischer Fallstricke!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unwahre Tatsachenbehauptungen im Web, Verwendung von Zeitungsartikeln, Nutzung von Adressdatenbanken, Kontaktaufnahmen per E-Mail und Telefon, … Abschließend informierte Dr. Gostomzyk die Teilnehmer des Seminars über die juristischen Fallstricke des Marketings.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schutz der eigenen Unternehmensreputation kann es aus marketingstrategischer Perspektive unumgänglich sein, sich mit unwahren Tatsachenbehauptungen im Web (z. B. bei Wikipedia) auseinanderzusetzen. Bevor rechtliche Schritte erwogen werden, rät Dr. Gostomzyk jedoch zur Nutzung internetadäquater Kommunikationsmaßnahmen, etwa entsprechender Kommentierungs- und Diskussionsfunktionen bzw. der Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitungsartikel gelten als urheberrechtlich geschützt. Ohne die Einholung der Nutzungsrechte dürfen nur Teile des Artikels zitiert werden oder Links zu den entsprechenden Online-Ausgaben der Zeitung gesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Namen der Seminarteilnehmer danken wir Dr. Gostomzyk für die spannenden und aufschlussreichen Einblicke in die digitalen Rechtsfragen des Gründungsmanagements im Web 2.0.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Friederike Mohr und Janke Wusowski</em></p>
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		<title>Tim Marbach präsentiert das erfolgreiche Start-Up kaufDA.de</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 15:35:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 3. Dezember 2009 referierte Tim Marbach neben dem Geschäftsmodell von kaufDA.de zentrale Kriterien zur Bewertung von Geschäftsideen und betonte die Wichtigkeit des Teams bei der Unternehmensgründung. „80% of disposable income is spent within 5 miles of the home.“ Dieses]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 3. Dezember 2009 referierte <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=958">Tim Marbach</a> neben dem Geschäftsmodell von <a title="Angebote" href="http://www.kaufda.de">kaufDA.de</a> zentrale Kriterien zur Bewertung von Geschäftsideen und betonte die Wichtigkeit des Teams bei der Unternehmensgründung.</p>
<blockquote><p>„80% of disposable income is spent within 5 miles of the home.“</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieses Zitat von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marissa_Ann_Mayer">Marissa Mayer</a> (Vice President Google) hat Tim Marbach und Christian Gaiser während ihres Aufenthaltes im Silicon Valley in Kalifornien nachdenklich gestimmt. Deutschlandweit können Preise über Preissuchmaschinen wie z.B. <a href="http://www.ciao.de/">ciao.de</a> verglichen werden – aber wer sagt einem, wo man das günstigste Angebot in einem Radius von fünf Meilen um das eigene Haus herum findet?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-973"></span></p>
<p style="text-align: justify;">So wurde die Geschäftsidee für das im August 2008 gegründete kaufDa.de geboren: Die zum Teil wöchentlich neu erscheinenden Prospekte mit lokalen Angeboten großer Handelsketten werden online auf kaufDA.de verfügbar und mittels Verschlagwortung durchsuchbar gemacht. Sucht ein Konsument auf kaufDA.de nach Angeboten zu einem bestimmten Produkt, wird er zuerst durch Geotargeting mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von 95 Prozent seiner Wohnregion automatisch zugeordnet und kann so nach lokalen Angeboten suchen. Das Geschäftsmodell beruht auf Costs per Click (CPC) – kaufDA.de erhält also für jeden Aufruf eines Prospekts eine Provision der jeweiligen Händlers. Der Markt der Prospektwerbung in Deutschland ist groß – einige Handelsketten drucken bis zu einer Milliarde Prospekte pro Jahr, bei teilweise hohen Streuverlusten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Geschäftsmodell vereinen die Gründer die Interessen der Händler – die Steigerung des Filialumsatzes – mit den Interessen der Konsumenten – Informationen zu lokalen Angeboten. Der somit erreichte Wechsel von Push zu Pull korrespondiert mit dem Medienwandel und liefert nur noch die für den Verbraucher relevanten Produktinformationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2009 versucht kaufDA.de seine Reichweite zudem über Multiplikatoren innerhalb eines Werbenetzwerkes zu steigern. Auf den Partnerangeboten wird das kaufDA.de-Angebot mittels dreier unterschiedlicher Methoden integriert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Whitelabel-Integration – die Integration in externe Marktplätze (z.B. <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/allesklarcom-ag-meinestadtde/boxid-255448.html">meineStadt.de</a> oder <a href="http://angebote.t-online.de">angebote.t-online.de)</a></li>
<li>Widgets – Integration lokaler Einkaufsangebote (z.B. unter <a href="http://maerkische-allgemeine.de/">maerkische-allgemeine.de</a>)</li>
<li>Geplant ist zudem die Integration in lokale Suchmaschinen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Bewertung von Gründungsideen findet Tim Marbach, dass vier Kriterien von hoher Relevanz sind:</p>
<p style="text-align: justify;">
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Skalierbark</strong><strong>eit des Geschäftsmodells: </strong>Um einen maximalen Erfolg zu ermöglichen, ist es wichtig, dass das Geschäftsmodell skalierbar ist. Das bedeutet, dass die Kosten nicht mit dem Aufwand und im Falle von kaufDA.de mit der Anzahl der User linear steigen, sondern dass zu dem Grundaufwand für die Veröffentlichung einzelner Prospekte nur noch minimal Kosten hinzukommen (z.B. für die Anschaffung neuer Server bei erhöhtem Traffic)</li>
<li><strong>Richtiger Zeitpunkt / Marktbedingungen: </strong>Die Zeit und der Markt müssen reif sein für das Produkt. Woher man das weiß? Tim Marbach sagt: „Alles Bauchgefühl.“</li>
<li><strong>Großer Markt mit Ausweichmöglichkeiten: </strong>Es wichtig, dass der Markt groß genug ist für das neue Produkt. Und noch besser ist es, wenn er wachsende Tendenzen aufweist.</li>
<li><strong>Passion! </strong>Für Tim Marbach ist Passion – die Leidenschaft für das eigene Produkt – das wichtigste Kriterium zur Bewertung einer Gründungsidee. Denn genau diese Leidenschaft braucht es, um das eigene Produkt überzeugend verkaufen zu können, Mitarbeiter zu motivieren und begeistern zu können.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Tim Marbach und Christian Gaiser hatten das Glück ihr Team im Rahmen eines Gründernetzwerktreffens in Berlin mit Cihan Aksakal und Thomas Frieling komplettieren zu können. Für Tim Marbach ist bei der Zusammensetzung eines Teams vor allem wichtig, dass alle mit Leidenschaft dabei sind und eine gemeinsame Vision verfolgen. Wenn dann auch noch alle hart arbeiten können und sich durch ihre komplementäre Charaktere (z.B. Vertriebstalent, Analytiker) ergänzen, sind die „must haves“ für das Team gegeben. „Nice to have“ wäre es zudem, wenn sich die Fähigkeiten der Gründer ergänzen und sie selbst skalierbar sind. Alles andere, meint Tim Marbach, könne man kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Kerstin Blumberg und Michael Schlüter</em></p>
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		<title>Tim Marbach (Juno Internet GmbH) präsentiert kaufDA.de</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:45:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen wir diese Woche Tim Marbach (Geschäftsführender Gesellschafter, Juno Internet GmbH / kaufDA.de) als Gast. Herr Marbach referiert am Donnerstag, 03. Dezember 2009, ab 14.15 Uhr in Raum 1.31 über seine praktischen Erfahrungen in]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen wir diese Woche <a href="https://www.xing.com/profile/TimMarvin_Marbach">Tim Marbach</a> (Geschäftsführender Gesellschafter, Juno Internet GmbH / kaufDA.de) als Gast. Herr Marbach referiert am <strong>Donnerstag, 03. Dezember 2009, ab 14.15 Uhr</strong> in <strong>Raum 1.31</strong> über seine praktischen Erfahrungen in der Ideenfindung und -bewertung innerhalb des Gründungsprozesses, die Relevanz des Gründerteams sowie im Besonderen über das erfolgreiche Start-Up <a href="http://www.kaufda.de/">kaufDA.de</a>, ein Online-Netzwerk für lokale Einkaufsprospekte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-958"></span>Tim Marbach studierte Betriebswirtschaftslehre an der WHU &#8211; Otto Beisheim School of Management, Vallendar sowie an der ESCP-EAP Paris und arbeitete während des Studiums als Investment Analyst Banking für B.Metzler seel. Sohn &amp; Co., JP Morgan und Goldman Sachs. Nach seiner Bachelor-Thesis, die er im Sommer 2008 im Silicon Valley absolvierte, gründete er zusammen mit Christian Gaiser, Cihan Aksakal und Thomas Frieling kaufDA.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/kaufDAteam">kaufDA</a> hat sich zum Ziel gesetzt, Händlern und Verbrauchern eine zusätzliche Möglichkeit zu eröffnen, Handelsangebote im Web zu nutzen: Händler können erstmals ihre Angebotswerbung lokal im Internet aussteuern. Verbraucher finden und durchsuchen erstmals Handelsangebote, um den Einkauf bequem von zu Hause aus zu planen. Die Verbindung beider Ziele bildet den Grundstein des <a href="http://www.kaufda.de/corporate/ueber-kaufda/">kaufDA Konzepts</a>.<br />
KaufDA hat außerdem eine Initiative zur Verhinderung von unnötiger Papierproduktion und damit verbundener Waldrodung gestartet.<br />
Weitere Informationen auch auf dem <a href="http://blog.kaufda.de/">KaufDA-Blog</a> und bei <a href="http://www.zeitungsperspektiven.de/innovationen/mehr-innovativitaet-wagen-business-development-im-lokalen/">Zeitungsperspektiven</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Gasthörer sind herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jens Osthues (Communardo Software GmbH) zu Gründungen im Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:04:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jens Osthues referierte am 19. November im Rahmen des Seminars „Gründungsmanagement im Web 2.0“ über Communote als Ausgründung der Communardo Software GmbH und stellte in seinem Vortrag Geschäftsideen rund um das Thema „Enterprise 2.0“ vor. Das Konzept Enterprise 2.0, das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=920">Jens Osthues</a> referierte am 19. November im Rahmen des Seminars „Gründungsmanagement im Web 2.0“ über <a href="http://www.communote.com/homepage/">Communote</a> als Ausgründung der Communardo Software GmbH und stellte in seinem Vortrag Geschäftsideen rund um das Thema „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>“ vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-947"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept Enterprise 2.0, das häufig als „Revolution der Kommunikation in Unternehmen“ bezeichnet wird, befasst sich mit technischen Strategien zur effizienten Vernetzung der Mitarbeiter innerhalb, aber auch zwischen Organisationen und mit Personen außerhalb der Organisationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Technische Instrumente wie Wikis, Instant Messaging, Blogs oder Foren sollen die Basis für ein Wissensmanagement liefern, welches dafür sorgt, dass das Wissen nicht von Einzelpersonen gesammelt, sondern zum Wohle des gesamten Unternehmens eingesetzt wird und jederzeit schnell abrufbar ist bzw. den schnellen Kontakt zu den jeweiligen Experten ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Communote selbst entwickelt mit diesen Instrumenten passende Lösungen für Unternehmenskommunikation, die gerade in großen Unternehmen eine Herausforderung darstellen. Grundidee hinter Communote war das Übertragen all der Vorteile eines offenen Informationsaustausches wie im Web 2.0 auf Unternehmen. Jens Osthues betont jedoch, dass das Erfolgsrezept nicht darin besteht, schlichtweg einzelne Methoden der modernen, technischen Kommunikation anzuwenden oder zu empfehlen, da jedes Unternehmen mit seinen Kunden, Mitarbeitern, Geschäftsfeldern und Zielen speziell ist. Communote setzt es sich vielmehr zum Ziel, die Vorteile einzelner Instrumente in einem Kommunikations-Informationskanal zu bündeln, um somit dem einzelnen Unternehmen die Ausschöpfung seiner Potenziale zu ermöglichen – mit Hilfe von Microblogs, welche die Kommunikation nachvollziehbar und strukturiert aufzeichnen sollen und zudem eine projekt- und aufgabenbezogene Interaktion zwischen den relevanten, fachkompetenten Mitarbeitern ermöglichen. Nachvollziehbarkeit und Transparenz sind in den Lösungen als unerlässliche Voraussetzungen zu verankern, um Vertrauen herzustellen, damit wiederum das vorhandene Wissen dem Wohl der Gesamtheit dienen kann und nicht aus opportunistischen Motiven heraus zurückgehalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><object width="560" height="340" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QcTHKsiIzyQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/QcTHKsiIzyQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für Unternehmen, die entsprechende Techniken integrieren wollen, sind eine offene Unternehmenskultur, hohe Innovationskraft sowie zielgerichtetes und strategisches Vorgehen. Hinzu tritt der Mut, eine Informations-Kommunikationskultur herzustellen und die Bereitschaft zur Pflege von Netzwerken. Diese Netzwerke können beispielsweise Zugang zu Universitäten bieten, um Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer, die selbst anderen Unternehmen bei der Optimierung ihrer Kommunikation helfen wollen, müssen oft besonders in der Anfangsphase einen „langen Atem“ beweisen, vor allem aber ein klares Konzept haben, so dass in jeder Geschäftsphase Antworten auf die folgenden Fragen vorliegen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Was zeichnet mein Produkt bzw. meine Dienstleistung aus?</li>
<li>Was ist das richtige Geschäftsmodell?</li>
<li>Welches ist der Zeitpunkt für eine (Aus-)Gründung? In welcher Finanzierungsphase befinde ich mich?</li>
<li>Welcher Investor bzw. welches Finanzierungsmodell ist für mich das Richtige?</li>
<li>Gibt es mögliche Fördermittel?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber potenziellen Investoren für die eigene Geschäftsidee ist es wichtig, mit Hilfe eines gut aufbereiteten Businessplans, der über die Zeit kontinuierlich angepasst werden darf, die Vorteile seiner Idee bzw. seines konkreten Projektes prägnant hervorzuheben. Innerhalb von drei Minuten sollten Idee, Modell, Finanzierungsplan, aber auch eine Exitstrategie für den Investor (Wann bekomme ich mein Geld zurück? Wie hoch wird die Rendite sein?) schlüssig als Gesamtkonzept präsentiert werden. Hilfreich sind dabei auch positive Referenzen von anderen Kunden, eigene Schnelligkeit im Marktgeschehen und ein ebenso motiviertes wie vielseitiges Team. Im Idealfall ist der Investor durch einen überzeugenden Vortrag nicht nur finanziell an dem Projekt interessiert, sondern kann auch einen direkten, z.B.  technologischen Nutzen für seine eigenen Aktivitäten, ableiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Jens Osthues ging auch auf die Besonderheiten einer In-House-Gründung ein und welche Unterschiede sich daraus ergeben. So ist es für die Communardo Software GmbH von Bedeutung gewesen, Communote losgelöst vom Hauptgeschäft zu behandeln. Dies liegt unter anderem daran, dass Communote durch sein neuartiges Konzept nicht in den bisherigen Geschäftsbereichen zu verorten ist und man durch eine Ausgründung versucht, dass immer vorherrschende Risiko einer solchen Gründung vom Hauptgeschäft fernzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss gab es noch einen Ausblick auf die Zukunft von Communote. Nachdem das Produkt bereits fertig gestellt worden ist, geht es nun darum, die Nutzerzahlen zu steigern und neue Kunden für die Idee von Communote zu begeistern. Dafür ist es wichtig, sie vom Fachjargon „zu befreien“, um eine allgemeine Verständlichkeit des Konzepts zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bedanken uns bei Herrn Osthues für seine praxisnahen Gedanken zum Thema Gründungsmanagement anhand seiner eigenen Erfahrungen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Julian Rabe und Johannes Schlag</em></p>
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		<title>Matthias Müller (Holtzbrinck Ventures GmbH): Finanzierung von Start-Ups</title>
		<link>http://muke-blog.org/matthias-muller-holtzbrinck-ventures-gmbh-finanzierung-von-start-ups-941</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns besonders mit Matthias Müller den nächsten Referenten im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen zu können. Matthias Müller ist Investment Analyst bei Holtzbrinck Ventures GmbH und wird über Ideenfindung und -bewertung, seine praktische Arbeit als Investmentspezialist für]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns besonders mit <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/?matthias_mueller">Matthias Müller</a> den nächsten Referenten im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen zu können. <strong>Matthias Müller</strong> ist Investment Analyst bei <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/?de">Holtzbrinck Ventures GmbH</a> und wird über Ideenfindung und -bewertung, seine praktische Arbeit als Investmentspezialist für Online-Unternehmen und das Spannungsfeld klassischer Medienunternehmen vs. Start-Ups referieren. Die Veranstaltung findet am <strong>Donnerstag, 26. November 2009</strong> von <strong>14 bis 16 Uhr am IJK in Raum 1.31</strong> statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-941"></span>Matthias Müller studierte von 2001 bis 2005 am IJK im Bachelor-Studiengang Medienmanagement. Im Anschluss absolvierte er ein MBA-Programm an der ESB (European School of Business) in Reutlingen. Zusätzliche verbrachte er im Jahre 2007 einige Monate in China und studierte an der Tongji Universität in Shanghai.</p>
<p style="text-align: justify;">Holtzbrinck Ventures beteiligt sich seit 1998 an jungen Unternehmen im Bereich neuer Medien mit Risikokapital und ist mit über 60 Unternehmensbeteiligungen einer der größten Start-Up-Investoren mit Fokus auf Internet/Mobil/Breitband. Das Unternehmen sucht Investitionen in mediennahe Geschäftsmodelle im Bereich digital Media. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frühphaseninvestition zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung. Aktive Betreuung und nachhaltige Unterstützung der Beteiligungen sowie Nutzung von etablierten Marken und Medienleistungen aus der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ermöglichen laut Unternehmensangaben ein optimales Wertemanagement bis hin zum Exit.</p>
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		<title>Jens Osthues (Communardo Software GmbH): In-House-Gründungen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche ist Jens Osthues (Teamleiter Online Services, Communardo Software GmbH) zu Gast im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0. Herr Osthues stellt am Donnerstag, 19. November 2009, ab 14.00 Uhr (s.t.) in Raum 1.31 dem Enterprise Microblogging-Dienst Communote vor, der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Woche ist <strong>Jens Osthues</strong> (Teamleiter Online Services, <a href="http://www.communardo.de">Communardo Software GmbH</a>) zu Gast im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0. Herr Osthues stellt am <strong>Donnerstag, 19. November 2009, ab 14.00 Uhr (s.t.) in Raum 1.31</strong> dem <a href="http://www.communote.com">Enterprise Microblogging-Dienst Communote</a> vor, der als In-House-Gründung der Communardo Software GmbH gestartet ist. Schwerpunkt seines Vortrags wird die Generierung der Geschäftsidee sowie die zukünftige Entwicklung des Start-Ups sein.<span id="more-920"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Jens Osthues, Diplom-Wirtschaftsingenieur, studierte an der Technischen Universität Dresden. Während seines Studiums war er 2000/2001 elf Monate für ein Bertelsmann Spin-Off im Bereich Online-Musik in New York sowie für Napster im Silicon Valley tätig. Von 2005 bis 2009 arbeitete er als Berater im Bereich Consulting Services der T-Systems Multimedia Solutions GmbH mit den Schwerpunkten IT-Strategieberatung (SaaS, Internet- und Intranetstrategie, Enterprise 2.0) und Projektmanagement. Jens Osthues ist seit Mitte 2009 als Teamleiter Online Services bei Communardo verantwortlich für den Enterprise Microblogging-Dienst Communote.</p>
<p style="text-align: justify;">Communote ist ein speziell für den Einsatz in Unternehmen konzipierter Microblogging-Dienst. Kurzinformationen können damit innerhalb von Teams und Projekten schnell und einfach weitergegeben werden. Gleichzeitig lassen sich neben Textnachrichten auch Links und Dokumente miteinander teilen. Weitere Informationen zu Communote im <a href="http://www.communote.com/homepage/category/blog/">Blog</a> und in folgender Präsentation:</p>
<div id="__ss_2065260" style="width: 425px; text-align: justify;"><a style="font: 14px Helvetica,Arial,Sans-serif; display: block; margin: 12px 0 3px 0; text-decoration: underline;" title="Enterprise Microblogging - Die Revolution der Kommunikation im Unternehmen" href="http://www.slideshare.net/communote/enterprise-microblogging-die-revolution-der-kommunikation-im-unternehmen">Enterprise Microblogging &#8211; Die Revolution der Kommunikation im Unternehmen</a><object width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprisemicroblogging-dierevolutionderkommunikationimunternehmen-090925063254-phpapp01&amp;stripped_title=enterprise-microblogging-die-revolution-der-kommunikation-im-unternehmen" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprisemicroblogging-dierevolutionderkommunikationimunternehmen-090925063254-phpapp01&amp;stripped_title=enterprise-microblogging-die-revolution-der-kommunikation-im-unternehmen" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/communote">Communote</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Thomas Löhr (hannoverimpuls) zum qualifizierten Gründungsprozess</title>
		<link>http://muke-blog.org/thomas-lohr-hannoverimpuls-zum-qualifizierten-grundungsprozess-912</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie angekündigt besuchte am Donnerstag, 29. Oktober Thomas Löhr von hannoverimpuls die Vortragsreihe „Gründungsmanagement im Web 2.0“ am IJK. Herr Löhr referierte über den qualifizierten Gründungsprozess, der angehenden Gründern dabei helfen soll ein tragfähiges Geschäftskonzept zu entwickeln und für den]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie <a href="http://muke-blog.org/wordpress_muke/?p=896">angekündigt</a> besuchte am Donnerstag, 29. Oktober Thomas Löhr von <a href="http://www.hannoverimpuls.de/">hannoverimpuls</a> die Vortragsreihe „Gründungsmanagement im Web 2.0“ am IJK. Herr Löhr referierte über den qualifizierten Gründungsprozess, der angehenden Gründern dabei helfen soll ein tragfähiges Geschäftskonzept zu entwickeln und für den Wettbewerbseintritt ideal vorbereitet zu sein. Der Gründungsprozess wird dabei in mehrere Phasen eingeteil, die der Blog-Beitrag kurz zusammenfasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-912"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.</strong> In Phase Eins, der <strong>Produkt- und Zielgruppendefinition</strong>, geht es um die eigentliche Geschäftsidee und deren Zielgruppe. Allgemein gilt, dass eine Geschäftsidee nur dann erfolgreich sein kann, wenn diese den Kunden einen symbolisch-funktionalen Nutzen stiftet. Eine Methode um diesen Nutzen zu definieren, stellt die SPAN da und besteht aus vier Schritten: <strong>S</strong>ituation des Kunden, <strong>P</strong>roblem des Kunden, <strong>A</strong>uswirkung der Geschäftsidee und <strong>N</strong>utzen für den Kunden. Allgemein gilt es hier zu prüfen, ob die entwicklete Geschäftsidee überhaupt die beiden Blickwinkel „Gründer“ und „Kunde“ zusammenbringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.</strong> In der Phase der <strong>Markterkundung </strong>sollen Entscheidungsgrundlagen für die nächsten Schritte und die Konkretisierung der Geschäftsidee generiert werden. Hier geht es um die Frage der Umsetzbarkeit und Nachfrage in Bezug auf die Idee: Wie wird die Idee von den Kunden aufgenommen? Wer hätte an der zu erbringenden Leistung Interesse und wäre bereit dafür zu bezahlen? Antworten liefern hierbei Primär- und Sekundäranalysen, wie sie aus der Marktforschung bekannt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3.</strong> Für ein erfolgreiches Unternehmen genügt es zumeist nicht nur die Wünsche der Kunden zu erfüllen, es muss im Vergleich zur Konkurrenz ein Mehrwert geboten werden. Neben dem Kunden und dem Anbieter ist im Marktdreieck der Wettbewerb von Bedeutung, der eine <strong>Konkurrenzanalyse</strong> von Nöten macht. Diese knüpft an die Markterkundung an und dient dazu die Konkurrenten zu identifizieren und die Branche kennen zu lernen. Es sollen die eigenen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Vergleich zur Konkurrenz erkannt werden. Dabei sind insbesondere vier Punkte zu beachten: Welche Produkte und Leistungen werden von den Wettbewerbern an wen erbracht? Zu welchen preislichen Konditionen geschieht dies und wie transparent sind die Preise in der Branche und welche Zahlungsbedingungen sind üblich? Wie sieht die Marketingstrategie der Konkurrenz aus, also wer wird angesprochen und welche Medien werden zur Ansprache genutzt? Gerade für Ladenbetriebe ist die Standortanalyse wichtig, die sich mit dem Ort der Leistungserbringung beschäftigt, zum Beispiel ob dieser gut erreichbar ist und Laufkundschaft bietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.</strong> Eine der wichtigsten Phasen ist das Erstellen einer<strong> Ertragsvorschau</strong>. Diese ist eine Prognose der zu erwartenden Umsätze und Gewinne und somit ein wichtiger Teil des Businessplans. Hier werden zwei Vorgehensweisen vorgestellt. Bei der Mindestumsatzentwicklung wird der benötigte Umsatz bestimmt, wobei dem benötigten Gewinn (Lebenserhaltungskosten des Gründers) die vermutlich anfallenden Kosten der Unternehmung hinzugerechnet werden. Im Gegensatz dazu wird bei der Kapazitätsumsatzermittlung der maximal zu erzielende Gewinn ermittelt. Hierfür wird ausgehend von der produktiven Kapazität des Unternehmens der maximale Umsatz ermittelt und Kosten abgezogen. Prognosen sind naturgemäß mit Unwägbarkeiten behaftet, daher sollte immer das Vorsichtsprinzip gelten: Kosten sollten eher höher und die erwarteten Erlöse eher niedriger geschätzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. </strong>Nachdem ein <strong>Businessplan </strong>erstellt wurde kann damit angefangen werden die <strong>Geschäftsidee umzusetzen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend konnte Herr Löhr am Beispiel der <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/wir-lieben-die-vielfalt/artikel/die-koerner-connection.html">„Körner-Connection“</a> zeigen, wie sich das junge Start-Up MyMüsli im Markt gegenüber etablierte Wettbewerber positionieren konnte. Eine spannende Diskussion mit den Studierenden und eine Übersicht der Leistungen, die hannoverimpuls jungen Gründern anbieten kann, rundeten den Vortrag ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir danken Herrn Löhr für seinen interessanten Vortrag, der einen tieferen Einblick in den vorgelagerten Gründungsprozess eröffnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Peter Liberski und Maik Zehrfeld</em></p>
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		<title>Arnd Aschentrup: Unternehmensgründung während des Studiums</title>
		<link>http://muke-blog.org/arnd-aschentrup-unternehmensgrundung-wahrend-des-studiums-903</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen wir diese Woche Arnd Aschentrup (Geschäftsführer, Mobile Streams Europe und SVP Global Content Operations, Mobile Streams Plc.) als Referent. Herr Aschentrup referiert am Donnerstag, 12. November 2009, ab 14.15 Uhr in Raum 1.31]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Seminar Gründungsmanagement im Web 2.0 begrüßen wir diese Woche <a href="http://www.mobilestreams.com/company_arnd_aschentrup.php">Arnd Aschentrup</a> (Geschäftsführer, Mobile Streams Europe und SVP Global Content Operations, Mobile Streams Plc.) als Referent. Herr Aschentrup referiert am <strong>Donnerstag, 12. November 2009, ab 14.15 Uhr in Raum 1.31</strong> über seine praktischen Erfahrungen als Unternehmensgründer von Cyoshi, die <strong>Gründung des Unternehmens während des Studiums am IJK</strong>, die Entwicklung von Cyoshi Mobile bis zur <strong>Übernahme</strong> durch Mobile Streams und die damit verbundene <strong>persönliche Berufs- und Lebensplanung</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-903"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Arnd Aschentrup studierte von 1998 bis 2002 am IJK im Diplom-Studiengang Medienmanagement mit einem Auslandsaufenthalt an der Örebro universitet. Nebenbei arbeitet er für diffferent und McKinsey &amp; Company. Bereits während des Studiums gründete er zusammen mit Steffen Heisterberg, Tobias Dickmeis und Christoph Reisner, allesamt Studenten am IJK, die <a href="http://www.cyoshicrucial.com">Cyoshi Crucial GmbH</a>, ein unabhängiges Film- und Fernsehproduktionsunternehmen mit eigenem Animationsstudio in Hannover. Die später gegründete Cyoshi Mobile GmbH verkauften die Gründer 2006 an Mobile Streams Plc. Heute ist Herr Aschentrup Geschäftsführer der Mobile Streams Europe und verantwortet als Senior Vice President (SVP) die Global Content Operations der Mobile Streams Plc.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mobilestreams.com">Mobile Streams Europe</a> ist ein weltweit führender Anbieter für Musik, Comedy, Sport und Unterhaltungs-Inhalten für mobile Endgeräte. Zu ihren Kunden zählen einige der größten Medienunternehmen und Netzbetreibern, wie Vodafone, 3UK, Dobson und America Movil. Mobile Streams Europe produziert, lizenziert und vertreibt Ringtones, Wallpapers, Videos, Games und weitere Produkte an Endkunden.</p>
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		<title>Thomas Löhr (hannoverimpuls): Gründungen in Hannover und Region</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Buschow]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars „Gründungsmanagement im Web 2.0“ kommt am Donnerstag, 29. Oktober 2009, ab 14.15 Uhr Thomas Löhr als Referent ans IJK. Herr Löhr wird in Raum 1.31 die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls , insbesondere den Bereich Neugründungen, vorstellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Seminars „Gründungsmanagement im Web 2.0“ kommt am Donnerstag, 29. Oktober 2009, ab 14.15 Uhr <strong>Thomas Löhr </strong>als Referent ans IJK. Herr Löhr wird in Raum 1.31 die Arbeit der <strong>Wirtschaftsförderungsgesellschaft</strong> <a href="http://www.hannoverimpuls.de">hannoverimpuls</a> , insbesondere den Bereich Neugründungen, vorstellen. Ein weiterer Fokus wird auf Geschäftsmodellen im Internet liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-896"></span></p>
<p style="text-align: justify;">hannoverimpuls ist die gemeinsame Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft von Stadt und Region Hannover, die Gründung, Wachstum und Ansiedlung von Unternehmen in und um Hannover fachlich und finanziell unterstützt. Ihr Fokus liegt auf sechs Kernbranchen &#8211; u.a. die Informations- und Kommunikationstechnologie -, welche in der Region Hannover für besonders nachhaltiges Wachstum sowie großes Innovations- und Arbeitsplatzpotenzial stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Löhr absolvierte seine akademische Ausbildung an der Hochschule Vechta und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Er kann auf eine längere Karriere als Gründungsberater zurückblicken: sein Weg führte ihn vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft über Beratungsprojekte in der Region Braunschweig nach Hannover. Dort ist er als Projektleiter der Gründungswerkstatt im Team von hannoverimpuls tätig.</p>
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